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NACHRICHTEN MÄRZ 2010 |
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Vilshofener Wölfe schließen Eishockey-Saison mit 3:4 in Nürnberg ab
Mit immerhin 15 Spielern waren die Vilshofener Wölfe beim letzten Saisonspiel der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga in Nürnberg angetreten, um in dem für beide Seiten sportlich eher bedeutungslos gewordenen Match nochmals eine gute Figur abzugeben. Nach einem Schlenzer von Jure Ramadza in der 7. Minute nutzte Vinzenz Frey eine kurze Orientierungslosigkeit des Nürnberger Torhüters und staubte zum 0:1 ab. Postwendend kassierten die Wölfe den Ausgleich. Im Anschluss wurde die Partie kampfbetonter. Zu einer Rangelei zwischen je zwei Spielern beider Teams kam es in der 17. Spielminute. Dies hatte jeweils zwei zweiminütige Strafzeiten zur Folge. Insgesamt wurde das Duell mit 10 Minuten für Nürnberg und 8 Minuten für Vilshofen jedoch absolut fair geführt. Im zweiten Abschnitt waren beide Teams nahezu gleichwertig, obwohl die Torchancen der Wölfe mehr aus Kontern resultierten. In der 25. Minute erhöhte Martin Wiener mit einem Bauerntrick zum 2:1 für die Gastgeber. Goalie Christoph Seyffert, für den beruflich verhinderten Alexander Krenn im Tor, konnte den ersten Schuss noch mit einer Glanzparade abwehren, war jedoch danach machtlos. Drei Minuten später täuschte Alexander Sterz einen Pass auf den mitgelaufenen Thomas Kulzer an, um dann die Scheibe selbst im Kasten zum 2:2 zu versenken. Kurz vor der Pause zogen aber die Franken durch Jakub Klima, dem insgesamt drei Treffer gelangen, wieder im Führung. Bei den Hausherren machte sich im Schlussdrittel das keine 24 Stunden zurückliegende Spiel in Germering bemerkbar. So konnten sich die Wölfe ein Übergewicht erspielen. In die Vilshofener Drangperiode fiel das 4:2 für die Franken. Trotzdem gab der ESC nicht auf und in der 49. Minute erzielte Florian Döring den Anschluss. Alles Anrennen, selbst in den letzten zwei Minuten mit sechs Feldspielern, brachte nichts. So blieb es beim 4:3-Endstand für den EHC 80 Nürnberg. Nachdem Spiel bedankten sich die Wölfe beim abermals mitgereisten Fanclub für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison. - rmo
(aus PNP, vom 10.03.2010)
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EHC 80 Nürnberg - ESC Vilshofen 4:3 (1:1, 2:1, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Döring, Frey und Sterz. (Strafminuten: EHC 10, ESC 8)
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Fr., 05.03., Wanderers Germering - EHC 80 Nürnberg 4:4 Fr., 05.03., EHC Bad Aibling - ESV Königsbrunn 3:7 Sa., 06.03., EHC 80 Nürnberg - ESC Vilshofener Wölfe 4:3 Sa., 07.03., EHC Bad Aibling - ESC Hassfurt 1:6
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Am heutigen Samstag greifen die Vilshofener Wölfe ein letztes Mal in das Spielgeschehen der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga ein. Abhängig vom Resultat des heimischen EHC 80 Nürnberg am Vorabend in Germering könnte es noch einmal zu einem heißen Tanz für die Truppe von Christian Altmann kommen. In den letzten Spielen haben sich die Franken als stärkster Konkurrent für den derzeitigen Tabellenführer Germering heraus kristallisiert, der es nun in der Hand hat, aus eigener Kraft Tabellenplatz 1 und somit den Wiederaufstieg in die Bayernliga zu schaffen. Für den ESC bleibt Platz 5 in der Endabrechnung stehen bleiben.
(aus PNP, vom 06.03.2010)
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: ESC Vilshofen gewinnt 3:1 in Waldkirchen - Zuvor 3:4 gegen Germering
Offensichtlich haben sich die Eishockey-Cracks der Vilshofener Wölfe die Kritiken der vergangenen Wochen zu Herzen genommen. Sowohl zu Hause trotz des 3:4 gegen Germering als auch beim 3:1-Derby-Triumph in Waldkirchen präsentierte sich das Team von Coach Christian Altmann wieder als Mannschaft. Bei den Crocodiles waren die Wölfe in den ersten 13 Minuten überlegen. Phasenweise brannte die Luft vor dem Tor der Waldkirchener, jedoch konnte der ESC eine Vielzahl von Torchancen nicht nutzen. In der ersten Unterzahlsituation schlugen die Hausherren eiskalt zum 1:0 zu. Danach verflachte das Spiel der Wölfe bedrohlich. Erst als im zweiten Drittel Fabian Hadamik mit einem sehenswerten Schuss von der blauen Linie den Ausgleich erzielte, ging es beim Gast wieder aufwärts. Ab diesem Zeitpunkt war es ein Spiel mit offenem Visier auf beiden Seiten. Es kam hüben wie drüben zu packenden Szenen, in denen beide Torhüter immer wieder im Mittelpunkt standen. Speziell als im letzten Drittel die Wölfe über fünf Minuten, zeitweise sogar mit zwei Mann, in Unterzahl spielen mussten. Kurz nachdem diese brenzlige Phase überstanden war, nahm sich Thomas Kulzer ein Herz, marschierte über den rechten Flügel durch die Waldkirchener Verteidigung bis vors Tor und versenkte die Scheibe zur 2:1-Führung. Im Anschluss bauten die Gastgeber ihren Druck weiter auf und Torhüter Alexander Krenn konnte sich ein ums andere Mal auszeichnen. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Crocodiles ihren Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Spiel und bauten eine dauerhafte Überzahlsituation auf. 50 Sekunden vor der Schlusssirene kam Fabian Hadamik im eigenen Drittel in Scheibenbesitz, fackelte nicht lange und traf ins das leere Tor von Waldkirchen. Das 1:3 bedeutete den Endstand und somit den ersten Sieger im vierten Aufeinandertreffen der beiden alten Rivalen. Dass mit den Wanderers aus Germering der Topfavorit für den Aufstieg in die Bayernliga in Vilshofen angetreten war, wurde zwei Tage zuvor zumindest in den ersten 20 Spielminuten nicht ersichtlich. Aus einer sehr gut postierten Defensive konnten sich die Wölfe immer wieder gute Torchancen erspielen, dennoch endete der Spielabschnitt torlos. Zu Beginn des zweiten Drittels kassierten die Wölfe nach einer Unachtsamkeit in der Verteidigung trotz eigener Überzahlsituation den 0:1-Rückstand. Kurz danach, immer noch in Überzahl, gelang Thomas Kulzer nach Zuspiel Fabian Hadamik und Johannes Saßmannshausen der Ausgleich. Reichlich geschockt waren die Gäste, als in der 25. Minute Matthias Zillinger auf Zuspiel von Erich Fries und Andreas Sagerer zur 2:1-Führung einnetzte. Im Anschluss bauten die Wanderers kontinuierlich den Druck auf und der überragende Germeringer Schury drehte das Spiel mit zwei Toren zugunsten der Oberbayern. Auch im letzten Drittel stand der bestens aufgelegte Goalie Alexander Krenn immer wieder im Blickpunkt. Nach dem 2:4 in der 50. Minute schien die Partie entschieden. Sechs Minuten später kamen die Wölfe durch Thomas Kulzer (nach Zuspiel Fabian Hadamik) nochmals zum Anschlusstreffer und brachten die Gäste zum Zittern. Die Wanderers brachten den knappen Vorsprung schließlich jedoch über die Zeit. - rmo
(aus PNP, vom 02.03.2010)
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