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NACHRICHTEN FEBRUAR 2010
 
(28.02.2010) Wölfe siegen am Karoli 
ESV Waldkirchen - ESC Vilshofen 1:3 (1:0, 0:1, 0:2). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik(2) und Kulzer. (Strafminuten: ESV 12, ESC 16). 

 
(28.02.2010) 8.Spieltag Landesliga Qualifikationsrunde Gruppe A  
Fr., 26.02., ESC Vilshofener Wölfe - Wanderers Germering 3:4
Fr., 26.02., EHC Bad Aibling - ESV Waldkirchen 6:6
Fr., 26.02., ESC Hassfurt - ESV Königsbrunn 8:9

So., 28.02., Wanderers Germering- ESV Königsbrunn 5:1
So., 28.02., ESV Waldkirchen - ESC Vilshofener Wölfe 1:3
So., 28.02., EHC 80 Nürnberg - ESC Hassfurt 3:2

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(26.02.2010) Wölfe verlieren gegen Wanderers  
ESC Vilshofen - Wanderers Germering 3:4 (0:0, 2:3, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Kulzer(2) und Zillinger. (Strafminuten: ESC 8, Wanderers 8) 

 
(26.02.2010) Große Aufgaben für die Eishockey-Wölfe  

Bayernliga-Quali: Platz 5 begehrt / Heute gegen Germering, am Sonntag in Waldkirchen

Mit dem jüngsten Sieg in Burgau konnten die Vilshofener Wölfe an den dortigen Eisbären vorbeiziehen und Tabellenplatz fünf in der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga einnehmen. Ebenso überflügelten die Waldkirchner Karoli Crocodiles mit ihrem Sieg gegen Bad Aibling den ESV Burgau. An diesem Wochenende wird sich in den Spielen gegen Germering (heute, 19.30 Uhr) bzw. in Waldkirchen (Sonntag, 18 Uhr) zeigen, ob der ESC die derzeitige Platzierung wird halten können oder in der Endabrechnung auf dem sechsten Platz steht.
Zu Beginn der Aufstiegsrunde als „hoch dekorierter“ Aufstiegskandidat gehandelt, musste der heutige Gast an der Vils, Wanderers Germering, in der Zwischenzeit einige Federn lassen und befindet sich nun in einem Vierkampf mit Königsbrunn, Haßfurt und Nürnberg um den Platz an der Sonne. Gerade die Niederlage gegen die letzteren am Sonntag war für viele Beobachter der Landesliga eine Überraschung. Es kann davon ausgegangen werden, dass Germering alles dafür tun wird, um beide Punkte aus Vilshofen mitzunehmen. Die Stürmer Daniel Schury, Alexander Leinsle sowie der Tscheche Michal Porak werden mit Sicherheit dafür sorgen, dass es der Vilshofener Hintermannschaft und Torhüter Alexander Krenn nicht langweilig sein wird. Auf der anderen Seite werden es die Wölfe Angreifer mit Abwehrgrößen wie Alexander Schuster sowie dem aus Waldkirchen gekommenen Jan Schinköthe zu tun haben. Somit bekommen die Wölfe im letzten Heimspiel der Saison die Gelegenheit, sich mit einer ordentlichen Leistung von den heimischen Eishockeyanhängern zu verabschieden und die dürftigen Leistungen der letzten Spiele auszubügeln.
Am Sonntag kommt es zur vierten Austragung des Derbys zwischen Waldkirchen und Vilshofen in dieser Saison. Nachdem es in dieser Paarung bisher drei Unentschieden (1:1, 3:3 und 2:2) gab, wird weiterhin nach einem Sieger gesucht. Pikanterweise könnte es dieses Mal die endgültige Vergabe der Plätze fünf und sechs in der Endabrechnung bedeuten. In der Annahme, dass die Wölfe im Freitagsspiel gegen Germering nichts und die Crocodiles in Bad Aibling einen Sieg holen, wäre Punktgleichheit zwischen den Kontrahenten gegeben. Der Sieger des Derbys, selbst bei einem noch ausstehenden Spiel der Wölfe bei den aufstiegsgefährdeten Nürnbergern, würde am Ende die Nase im prestigeträchtigen Rennen vorn haben. Möglicherweise könnte die Unterstützung durch die Fans zum Erfolg beitragen; darum wird auch dieses Mal das „Wolfsrudel“ in der Eishalle am Karoli präsent sein, um der Anhängerschaft der Crocodiles Paroli zu bieten und das Team von Christian Altmann wie gewohnt nach vorne zu peitschen.
Tabellenkonstellation und nachbarliche Rivalität sind also beste Vorzeichen für eine neuerlich packende Auseinandersetzung auf dem Eis. - rmo

(aus PNP, vom 26.02.2010)  

 
(23.02.2010) Vilshofener Wölfe: Heimpleite macht Beine 

Quali zur Eishockey-Bayernliga: Nach 2:6 gegen Nürnberg trumpft der ESC in Burgau mit 5:1 auf

Dank des 5:1-Sieges im Sonntagsspiel beim ESV Burgau haben sich die Vilshofener Wölfe in Gruppe A der Bayernliga-Aufstiegsrunde auf Platz 5 verbessert. Zuvor setzte es jedoch eine empfindliche 2:6-Heimklatsche gegen den EHC Nürnberg.
Mit jeweils zehn Feldspielern und zwei Torhütern waren die Reihen auf beiden Seiten sehr dünn besetzt. Den Wölfen kam sicherlich entgegen, dass der Burgauer Goalgetter und Führungsspieler Stastny nicht dabei war, was im ersten Drittel, trotz größerer Chancen für den ESC, keinen Einfluss auf das sehr magere Zwischenergebnis von 0:0 hatte.
Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts platzte endlich der Knoten im Vilshofener Spiel. 22 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Alexander Sterz ein Zuspiel von Thomas Kulzer zum 0:1 versenken. Im Anschluss war es ein Spiel auf ein Tor mit sehr wenigen Kontern der Eisbären. In der 28. Minute sorgten die Wölfe mit einem Doppelschlag binnen sechs Sekunden für die Vorentscheidung. Zunächst erzielte Matthias Zillinger auf Zuspiel von Thomas Hartl das 0:2. Das anschließende Bully gewann Alexander Sterz, marschierte durch die gegnerische Abwehr und traf zum 0:3. Ganze drei Minuten später nutzte Erich Fries ein Durcheinander vor dem Tor der Hausherren und lupfte die Scheibe über den am Boden liegenden Tormann zum 0:4 ins Netz.
In der 37.Minute kam Burgau zwar zum Ehrentreffer, jedoch ließen sich die Wölfe davon nicht beeindrucken. Im letzten Drittel bediente Thomas Hartl den mitgelaufenen Matthias Zillinger, der den 1:5-Endstand besorgte.
Zwei Tage vorher hatten sich die Wölfe gegen den EHC 80 Nürnberg wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Alle Tugenden der Vorrunde wie Teamgeist, Kampfkraft, Spielwitz und Torgefährlichkeit waren wie weggeblasen. Einzig durch Einzelaktionen ergaben sich einige Torchancen, die in der Regel aber in der Fanghand des Gäste-goalies endeten. Nürnberg brauchte gerade mal zehn Minuten, um auf 0:3 zu stellen. Der 1:3-Anschlusstreffer durch Erich Fries auf Zuspiel Johannes Grill und Matthias Zillinger brachte die Franken nicht aus dem Konzept. Stattdessen nutzten sie die ihrerseits gebotenen Überzahlchancen eiskalt zum 1:5.
Im Schlussdrittel dieser faden Partie überstanden die Gäste mehrere Unterzahlsituationen schadlos und bauten die Führung gar auf 6:1 aus. Der letzte Treffer zum 2:6-Endstand durch Johannes Grill nach Zuspiel Thomas Hartl und Erich Fries bedeutete nur noch eine Ergebniskorrektur. - rmo

(aus PNP, vom 23.02.2010)  

 
(21.02.2010) Wölfe erlegen Eisbären 
ESV Burgau - ESC Vilshofen 1:5 (0:0, 1:4, 0:1). Torschützen für die Wölfe waren Sterz(2), Zillinger(2) und Fries. (Strafminuten: ESV 12, ESC 8) 

 
(21.02.2010) 7.Spieltag Landesliga Qualifikationsrunde Gruppe A  
Fr., 19.02., ESC Hassfurt - ESV Waldkirchen 9:2
Fr., 19.02., ESC Vilshofener Wölfe - EHC 80 Nürnberg 2:6
Fr., 19.02., ESV Burgau - Wanderers Germering 0:14
Fr., 19.02., ESV Königsbrunn - EHC Bad Aibling 27:1

So., 21.02., ESV Burgau - ESC Vilshofener Wölfe 1:5
So., 21.02., ESV Waldkirchen - EHC Bad Aibling 9:1
So., 21.02., ESV Königsbrunn - ESC Hassfurt 9:3
So., 21.02., EHC 80 Nürnberg - Wanderers Germering 6:3

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(20.02.2010) Wölfe unterliegen Nürnberg 
ESC Vilshofen - EHC 80 Nürnberg 2:6 (1:3, 0:2, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Fries und Grill. (Strafminuten: ESC 12, EHC 16)  

 
(19.02.2010) Ambitionierte Nürnberger in Vilshofen 

Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga: Wölfe wollen bei Doppeleinsatz Rang 5 festigen / Am Sonntag in Burgau

Den Doppel-Einsatz am Wochenende in der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga leiten die Vilshofener Wölfe heute, Freitag (19.30 Uhr), mit dem Heimspiel gegen den EHC 80 Nürnberg ein. Zwei Tage darauf geht’s zum ESV Burgau.
In der souverän gespielten Vorrunde musste sich der letztjährige Bayernligaabsteiger EHC Nürnberg nur den beiden Topteams aus Weiden und Haßfurt geschlagen geben. Ebenso überzeugend traten die Mittelfranken in der bisherigen der Aufstiegsrunde auf. Erst am vergangenen Sonntag ließ der 6:1-Heimsieg gegen den Aufstiegsfavoriten Königsbrunn aufhorchen. Die 3:4-Heimniederlage gegen die Karoli Crocodiles fiel wohl in die Kategorie Betriebsunfall. Aktuell stehen die Nürnberger auf Platz 4 der Gruppe A und haben durchaus noch die Möglichkeit, in das Rennen um die begehrten Plätze an der Tabellenspitze entscheidend einzugreifen. In dem Team von Trainer Mikulenka stehen mit den Topscorern Marsall, Hatkevitch, Reiser und Wiener sowie dem Slowaken Malicek Cracks, die alle bereits höherklassig gespielt haben. Den Wölfen steht somit ein hartes Stück Arbeit im vorletzten Heimspiel der Saison bevor.
Am Sonntag wird sich die Truppe von Trainer Christian Altmann dann zum Auswärtsspiel nach Burgau begeben. Mit den dortigen Eisbären gab es bereits in den vergangenen Jahren einige Aufeinandertreffen. Ein überzeugender Sieg für den ESC wie im Vorjahr (8:1) wäre dieses Mal eine Überraschung, da die Schwaben heuer deutlich stärker spielen.
Im Hinspiel in Vilshofen kam es aus Sicht der Wölfe zu einem enttäuschenden Unentschieden (3:3). Mit einem Sieg könnte die Altmann-Truppe die Burgauer hinter sich lassen und Platz 5 der Tabelle festigen. Damit dies funktioniert, muss die Hintermannschaft um Kapitän Andreas Sagerer speziell den brandgefährlichen Angreifer Stastny in Schach halten und vorne bedarf es in der Abteilung Angriff mit Thomas Kulzer, Fabian Hadamik und Nebenleuten einer konzentrierten Leistung. - rmo

(aus PNP, vom 19.02.2010)  

 
(16.02.2010) Abermals kein Sieger im Derby 

Quali zur Bayernliga: Vilshofen und Waldkirchen zum dritten Mal Remis

Drei Duelle - drei Unentschieden: Die Eishockey-Teams der Vilshofener Wölfe und der Karoli Crocodiles aus Waldkirchen konnten sich auch in ihrem dritten Aufeinandertreffen auf keinen Gewinner einigen. Nach dem 1:1 und dem 3:3 in den Punktspielen der Landesliga gab es nun im Vergleich der Bayernliga-Aufstiegsrunde in Vilshofen ein 2:2 (0:1, 1:0, 1:1).
Von Beginn an gaben die Wölfe den Ton an, es war zu spüren, dass sie das Prestigeduell „um die goldene Ananas“ für sich entscheiden wollten. Bereits nach fünf Minuten sprach das Torchancenverhältnis klar für den ESC. Beste Einschussmöglichkeiten durch Hadamik, Hartl und Kulzer wurden durch Gästetorhüter Haider, der einen Glanztag erwischt hatte, zunichte gemacht. Praktisch aus dem Nichts gingen die Waldkirchener in der 9. Minute durch Jiri Vondrich in Führung. Im Anschluss verflachte der Spielfluss beiderseits, so dass es beim Stand von 0:1 in die erste Pause ging.
Das zweite Drittel verlief anfangs ausgeglichen, keiner der Rivalen verstand es, sich zwingende Torchancen herauszuspielen. Als in der 35. Minute Thomas Kulzer nach Zuspiel Fabian Hadamik und Andreas Sagerer der Ausgleich gelang, verspürten die Wölfe wieder Aufwind. Jedoch konnte bis zur Drittelpause kein Kapital daraus geschlagen werden.
Auch im Abschlussdrittel waren von Anfang an die Gastgeber am Drücker. Logische Konsequenz der Vilshofener Feldüberlegenheit war das 2:1 durch Hadamik auf Zuspiel von Johannes Grill und Alexander Sterz. Kurz danach kassierten die Gäste innerhalb 90 Sekunden drei Zwei-Minuten-Strafen. Waldkirchens Heininger ließ sich hier offensichtlich zu einem Kommentar hinreißen, was ihm zusätzlich eine 10-Minuten-Disziplinarstrafe einbrachte. Die Crocodiles fühlten sich hier ungerecht behandelt und provozierten daraufhin einen Spielabbruch, in dem sie die Eisfläche verließen und sich in die Kabine begaben.
Um einer 0:5-Wertung zu entgehen, besannen sich die Waldler dann doch und kehrten rechtzeitig zurück auf das Eis. Die Unterbrechung wurde mit einer weiteren Zwei-Minuten-Strafe geahndet. Beim ESC Vilshofen war nun der Spielfluss dahin, die Schlussphase verlief sehr ausgeglichen. Die Waldkirchner Ausgleichs-Bemühungen wurden zwei Minuten vor dem Ende tatsächlich noch mit dem 2:2 durch Bernd Vorderbrüggen belohnt.
Alles in allem ein nicht hochklassiges, jedoch packendes Derby vor immerhin knapp 300 Zuschauern. Beide Teams haben nun beim Rückspiel am 28.Februar in Waldkirchen noch einmal die Gelegenheit, einen Sieger zu ermitteln. Die Wölfe treten am kommenden Freitag (19.30 Uhr) zu Hause gegen den EHC Nürnberg an. - rmo

(aus PNP, vom 16.02.2010)  

 
(14.02.2010) 6.Spieltag Landesliga Qualifikationsrunde Gruppe A  
Fr., 12.02., ESV Burgau - EHC 80 Nürnberg 2:8
Fr., 12.02., ESV Königsbrunn - Wanderers Germering 5:5

So., 14.02., ESC Vilshofener Wölfe - ESV Waldkirchen 2-2
So., 14.02., Wanderers Germering - ESC Hassfurt 5:2
So., 14.02., EHC 80 Nürnberg - ESV Königsbrunn 6:1

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(14.02.2010) Wölfe wieder nur Remis gegen Crocodiles 
ESC Vilshofen - ESV Waldkirchen 2:2 (0:1, 1:0, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik und Kulzer. (Strafminuten: ESC 14, ESV 18+10) 

 
(13.02.2010) Crocodiles mit Fanbus zum Derby nach Vilshofen 

Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: Am Sonntag um 17 Uhr im Stadion an der Vils

Auf geht‘s zur dritten Auflage des Eishockey-Derbys. In der Bayernliga-Aufstiegsrunde erwarten die Vilshofener Wölfe am Sonntag ab 17.15 Uhr den benachbarten Rivalen aus Waldkirchen. In der Vorrunde gab es zwei Unentschieden (1:1 und 3:3), diesmal brennen beide Lager auf einen vollen Erfolg.
Seit diesen Spielen hat sich speziell im Kader der Zessack-Truppe aus Waldkirchen einiges getan. Zwar konnte man mit Robert Suchomski, Goalgetter in der Vorsaison und zwischenzeitlich beim EV Dingolfing, und Christian Neuert, ebenfalls vom EV Dingolfing, zwei Neuzugänge verzeichnen. Dafür brach aber Thomas Kremhelmer, der bereits die Wölfe in der vergangenen Saison im Unfrieden verließ, seine Zelte am Karoli ab. Viel schwerer jedoch wiegt der Weggang von Jan Schinköthe nach Germering. Dies schlug sich vor allem am Anfang der Aufstiegsrunde mit Niederlagen in fast rekordverdächtigen Höhen (1:26 in Königsbrunn, 7:15 in Burgau, 4:15 gegen Germering) nieder. Zwischenzeitlich haben sich die Crocodiles gefangen, wie der 9:3-Heimsieg gegen den ESV Burgau und vor allem das jüngste 4:3 in Nürnberg deutlich machen. Zuletzt konnte man dem ESC Haßfurt bei einer denkbar knappen 4:6 Heimniederlage lange Zeit Paroli bieten.
ESC-Trainer Christian Altmann wird am Sonntag wieder auf den zuletzt gesperrten Top-Torjäger Hadamik sowie die beruflich verhinderten Döring, Kulzer und Saßmannhausen zurückgreifen können. Inwieweit Erich Fries wieder einsatzfähig ist, wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Nachdem die Wölfe, bis auf die beiden langzeiterkrankten Pongratz und Sterr, aus dem Vollen schöpfen werden, steht einem packenden Derby nichts entgegen.
Obwohl es aus sportlicher Sicht nur noch um die „goldene Ananas“ geht, steht das Prestige in diesem niederbayerischen Duell an vorderster Front.
Die Karoli Crocodiles wollen möglichst viele Fans mobilisieren und bieten ihren Anhängern eine Mitfahrgelegenheit im Bus an (Abfahrt 15 Uhr am Karoli). - red

(aus PNP, vom 13.02.2010)  

 
(10.02.2010) Not-„Rudel“ der Wölfe schnappt sich Punkte  

ESC Vilshofen gewinnt mit nur zehn Spielern Eishockey-Duell in Bad Aibling mit 4:3

Döring, Fries, Hadamik, Kulzer, Pongratz, Saßmannshausen, Sterr - so lang war die Absentenliste der Vilshofener Wölfe im Qualifikationsspiel zur Eishockey-Bayernliga beim EHC Bad Aibling. Mit zehn Feldspielern und zwei Torhütern musste Coach Christian Altmann das Beste aus der Situation machen - und es gelang der Rumpftruppe tatsächlich, mit einem 4:3-Sieg vom Eis zu gehen.
Bereits in der 2. Spielminute wurde der ESC von den Hausherren mit einem unhaltbaren Schlenzer eiskalt erwischt. Im Anschluss konnte man dem Anrennen der sichtlich überlegenen Aibdogs jedoch standhalten. Anstatt weiter in Rückstand zu geraten, kam es in der 14.Minute nach einem ZuckerSteilspaß von Scander Menasri zum unerwarteten Ausgleich durch Jure Ramadza, der sich zwischen den Verteidigern davon schlich. Als 20 Sekunden später Thomas Hartl einen Schuss von Johannes Grill in Überzahl zur 2:1 Führung abfälschte, war der bisherige Spielverlauf auf den Kopf gestellt.
Das zweite Drittel war geprägt von heftigen Angriffsbemühungen seitens der Aibdogs. Ein ums andere Mal konnte sich Torhüter Alexander Krenn mit tollen Paraden auszeichnen. Das dritte Tor der Wölfe war fast eine Kopie des zweiten. Nach Schuss von der blauen Linie durch Grill konnte dieses Mal Ramadza die Scheibe ins gegnerische Tor abfälschen. Fast mit der Schlusssirene mussten die Wölfe in 3:5-Unterzahl jedoch den Anschlusstreffer zum 3:2 hinnehmen.
Das letzte Drittel war beiderseitig hart umkämpft, was sich auch mit einigen Strafzeiten auf beiden Seiten niederschlug. Als Alexander Sterz, in eigener Unterzahl, mit einem Konter in der 50. Minute abermals die Führung auf einen Zwei-Tore-Abstand stellen konnte, schien die Situation schon besser. Jedoch haben zusätzliche Strafzeiten zu Unterzahlsituationen geführt und dem ESC in der 55. Minute wiederum das Anschlusstor beschert. In der spannenden Endphase konnten beide Teams ihre Torchancen nicht nutzen, womit es bei dem viel umjubelten 4:3-Sieg der Vilshofener Rumpftruppe blieb. - rmo

(aus PNP, vom 10.02.2010)  

 
(10.02.2010) 5.Spieltag Landesliga Qualifikationsrunde Gruppe A  
Fr., 05.02., ESC Hassfurt - EHC 80 Nürnberg 4:2
Fr., 05.02., Wanderers Germering - EHC Bad Aibling 9:1
Fr., 05.02., ESV Königsbrunn - ESV Burgau 12:2

So., 07.02., ESV Waldkirchen - ESC Hassfurt 4:6
So., 07.02., EHC 80 Nürnberg - ESV Burgau 9:3
So., 07.02., EHC Bad Aibling - ESC Vilshofener Wölfe 3:4

Di., 09.02., ESV Burgau - ESV Königsbrunn 2:7

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(07.02.2010) Wölfe siegen bei den Aibdogs  
EHC Bad Aibling - ESC Vilshofen 3:4 (1:2, 1:1, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Ramadza(2), Hartl und Sterz. (Strafminuten: EHC 20+10, ESC 28) 

 
(05.02.2010) Vilshofener Wölfe in Bad Aibling mit Notformation  
Die Vilshofener Wölfe stehen am Sonntag in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga eigentlich vor einer lösbaren Aufgabe. Beim Schlusslicht in Bad Aibling sind Punkte eingeplant, allerdings kommt der ESC derzeit personell auf dem Zahnfleisch daher.
Es scheint in Bad Aibling so zu sein wie in der vergangenen Saison. Einer mehr als überzeugenden Vorrunde folgt eine, vorsichtig formuliert, durchschnittliche Aufstiegsrunde. Aktuell stehen die Aibdogs mit sieben Niederlagen aus sieben Spielen abgeschlagen am Tabellenende der Aufstiegsrundengruppe A.
Die Gründe hierfür sind, wie auch bereits vor einem Jahr, Außenstehenden nicht ersichtlich. Einzig der sehr dünne Kader, mit welchem Bad Aibling bereits zum ersten Spiel der Aufstiegsrunde in Vilshofen (6:3 für die Wölfe) angetreten war, ist sichtbar. Dies sind nun die besten Vorzeichen für den ESC, um einen Auswärtssieg einzufahren. Zudem hat für man nach der unglücklichen 4:6-Niederlage in Bad Aibling aus der letzten Saison noch eine Rechnung offen.
Ausgerechnet in dieser Situation werden bei den Wölfen am Sonntag einige wichtige Spieler fehlen. Neben Top-Torjäger Fabian Hadamik, der seine Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen den ESC Haßfurt absitzen muss, wird man noch auf die beruflich verhinderten Thomas Kulzer und Florian Döring, die erkrankten Karlheinz Pongratz, Sebastian Sterr und den verletzten Erich Fries verzichten müssen.
Somit wird Trainer Christian Altmann nur ein Rumpfteam zur Verfügung stehen und der fest eingeplante Punkterfolg stellt sich demzufolge in Frage. - rmo

(aus PNP, vom 05.02.2010)  

 
(02.02.2010) Eishockey-Landesliga: Wölfe unterliegen deutlich gegen Hawks 
Am vergangenen Freitag zeigte sich Eishockey von seiner wahren Seite. Für die Vilshofener Wölfe leider in einer sehr bitteren Art und Weise, denn 25 Minuten war man durch aus mit den Gästen aus Haßfurt auf Augenhöhe jedoch vergeigte man das Spiel binnen zwei Minuten, wo es aufgrund einiger Unkonzentriertheit vier Gegentore hagelte.
Bereits 45 Minuten vor dem Spiel deutete sich an, dass es an dem Abend nicht leicht werden sollte. Als der Gegner aus Unterfranken das Eis zum Warm machen betrat gaben die Unparteiischen ihr Veto wegen der Vilshofener Spielkleidung. Die Wölfe treten bei Heimspielen in roten Trikots bei Auswärtsspielen mit schwarzen Trikots an. Wie es der Zufall haben wollte hatten die Haßfurter Trikots welche vorne schwarz und hinten rot waren. Somit waren beide Mannschaften für die Schiedsrichter nicht einwandfrei unterscheidbar. Nachdem die Wölfe über keine weiteren „Ausweichtrikots“ verfügen und alle anderen unausgegorenen Vorschläge, wie z.B. neongelbe Leibchen über den Trikots, verworfen wurden konnte es ganz normal in rot losgehen. Das hin und her hat am Ende mit Sicherheit Spuren an der Konzentration der Spieler hinterlassen.
Zwar konnten sich die Wölfe von Beginn gute Torchancen erspielen jedoch wurde der erste Abwehrfehler, als die Wölfe die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie verloren, mit dem 0:1 Rückstand bestraft. Als in der neunten Minute Johannes Grill auf Zuspiel von Thomas Kulzer und Andreas Sagerer mit einem fulminanten Weitschuss für den 1:1 Ausgleich sorgte keimte Hoffnung bei den Fans des ESC auf. Weitere Chancen durch Scander Menasri und Fabian Hadamik wurden nicht belohnt, während auf der Gegenseite Goalie Christof Seyffert immer wieder im Brennpunkt stand. Die erste Unterzahl der Wölfe wurde innerhalb 12 Sekunden zur erneuten Führung durch Haßfurt in der 17.Minute genutzt.
Im zweiten Drittel begannen die Mannen von Trainer Christian Altmann wie die Feuerwehr und in der 24.Minute konnte Alexander Sterz nach Zuspiel von Jure Ramadza und Johannes Saßmannhausen abermals ausgleichen. Was aber kurz danach mit dem Team der Wölfe passiert war konnte, auch hinterher, keiner so richtig erklären. Wie von allen Geistern verlassen war man immer einen Schritt langsamer als der Gegner, hat zur Not auch mal an der Scheibe vorbei geschlagen während die Gästestürmer durch die Vilshofener Abwehrreihen durchfuhren wie sie nur wollten. Einer der Zuschauer meinte nur „das sieht aus wie wenn man mit einem heißen Messer durch Butter fährt“. Nebenbei erzielten die Hawks innerhalb 123 Sekunden auch noch vier Tore. Obwohl Florian Döring, auf Zuspiel von Hadamik und Menasri, noch auf 3:6 verkürzen konnte schien der Rückstand an diesem Abend uneinholbar.
Die Haßfurter hatten das Spiel im letzten Abschnitt, trotz guter Chance der Wölfe, überwiegend gut im Griff und konnten in der 43.Minute sogar auf 3:7 erhöhen. Ab der 50.Minute schlug jedoch die Stunde der beiden Unparteiischen Pfeil und Sperl. Das bis dorthin, mit insgesamt 18 Strafminuten, an Strafzeiten arme Spiel bekam ein anderes Gesicht. Innerhalb von 10 Minuten wurden beide Mannschaften in Summe mit 49 Strafminuten belegt, wobei als Höhepunkt die 5+Spieldauerstrafe gegen den Vilshofener Topskorer Hadamik sowohl eine 2+10 Minuten Strafe gegen den Haßfurter Verteidiger Ankenbrand herauszuheben sind. Bei beiden Strafen haben die jeweils „geschädigten“ Spieler bereits auf dem Eis als auch nach dem Spiel bestätigt, dass es sich weder um einen Stockendenstich (Hadamik) noch um einen Check gegen den Kopf (Ankenbrand) handelte, wobei dies die Schiedsrichter wenig beeindruckte. Hiermit hat sich die alte Weisheit „Foul ist wenn der Schiri pfeift“ bewahrheitet. Drei Tore wurden auch noch erzielt, jedoch nur durch die Haßfurter, womit es zum Endstand von 3:10 aus Sicht der Wölfe kam.
Am kommenden Wochenende wird der ESC Vilshofen lediglich am Sonntag beim EHC Bad Aibling antreten.  

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