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NACHRICHTEN JANUAR 2010 |
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Fr., 29.01., ESC Vilshofener Wölfe - ESC Hassfurt 3:10 Fr., 29.01., ESV Burgau - EHC Bad Aibling 5:4 Fr., 29.01., EHC 80 Nürnberg - ESV Waldkirchen 3:4
So., 31.01., ESV Waldkirchen - ESV Burgau 9:3 So., 31.01., ESC Hassfurt - EHC Bad Aibling 9:2
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ESC Vilshofen - ESC Hassfurt 3:10 (1:2, 2:4, 0:4). Torschützen für die Wölfe waren Döring, Grill und Sterz. (Strafminuten: ESCV 15+20, ESCH 20+10)
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ESC Vilshofen erwartet heute „dritte Kraft“ in der Bayernliga-Qualifikatonsrunde
„Wir haben gewusst, dass es schwer wird“ so Haßfurts Spielertrainer Rafael Popek letzte Woche nachdem Gastspiel der Vilshofener Wölfe, das denkbar knapp mit 7:5 aus Sicht der Heimmannschaft endete. Heute, Freitag (19.30 Uhr), kommen die Unterfranken zum Rückspiel an die Vils. Und spätestens nach dem 4:4 gegen den Aufstiegsfavoriten aus Königsbrunn wird in der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga keiner mehr den ESC Vilshofen auf die leichte Schulter nehmen. Bereits beim Hinspiel in Haßfurt konnten speziell die Stürmer Fabian Hadamik und Thomas Kulzer punkten und verzeichneten sehr gute Szenen - wie fast in jedem Spiel dieser Saison. Die Hintermannschaft der Hawks ist also gewarnt und wird auf der Hut sein. Dass die Wölfe jedoch nicht nur im Sturm torgefährlich sind, haben die Verteidiger Johannes Grill und Johannes Saßmannshausen mit ihren beiden Toren am Sonntag gegen die Pinguine bewiesen. Überhaupt sind im Kader der Vilshofener in dieser Saison bereits 16 Torschützen, womit man schwer ausrechenbar ist. Die Gäste werden mit einer sehr jungen Truppe, Durchschnittsalter 22,5 Jahre, im Stadion an der Vils antreten. Aus dem Kader stechen mit Sicherheit die Topscorer Eugen Nold, Daniel Rappl und der tschechische Angreifer David Franek heraus, aber auch die erfahrenen Recken Popek und der 39-Jährige Thomas Berndaner. Beide haben in der Vergangenheit bereits höherklassig gespielt. Auch wenn es die beiden „großen“ Aufstiegsfavoriten aus Königsbrunn und Germering nicht gerne sehen werden, so haben sie mit dem ESC Haßfurt einen weiteren Mitstreiter um den 1. Platz. Einzig der EV Weiden konnte in der Vorrunde die Hawks besiegen und der EV Pegnitz hat ihnen einen Punkt streitig gemacht. Nachdem sie bisher in der Aufstiegsrunde verlustpunkt frei sind, wird damit eine weitere Top-Mannschaft in Vilshofen vorstellig und diese Gegner liegen erfahrungsgemäß den Wölfen. Vielleicht werden die Zuschauer wieder einmal Zeuge einer Überraschung. - rmo
(aus PNP, vom 29.01.2010
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Bayernliga-Aufstiegsrunde: Vilshofen trotzt dem Topfavoriten beim 4:4 - Zuvor 5:7 in Haßfurt
Trotz starker Leistungen haben die Vilshofener Wölfe beim jüngsten Doppeleinsatz in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga nur einen Punkt erobert. Die bis dato verlustpunktfreien Haßfurter Hawks konnte man auswärts bis zur letzten Minute bedrängen. Daheim gelang es sogar, dem haushohen Aufstiegsfavoriten Pinguine Königsbrunn einen Punkt auf dem Weg in Bayernliga zu stibitzen. Mit gerade mal mit zwölf Feldspielern und Torhüter Christoph Seyffert musste sich Trainer Christian Altmann auf den Weg nach Haßfurt machen. Da neben den Langzeitkranken, Pongratz und Sterr, auch noch die studienbedingt verhinderten Frey und Sterz sowie der verletzte Fries und Torhüter Krenn wegen Erkrankung ausfielen, fehlten insgesamt sechs Spieler aus der Stammformation. Und dennoch zeigten die Wölfe Biss. Bereits in der 4. Minute brachte Jure Ramadza die Vilshofener vor 500 Zuschauern in Front. Erst mit einem Doppelschlag in der 14. und einem weiteren Treffer in der 17. Minute wendete Haßfurt das Blatt. Unbeeindruckt davon hielt der ESC dagegen und konnte das zweite Drittel durch Tore von Scander Menasri und Thomas Kulzer mit 2:1 sogar für sich entscheiden. Mit zwei weiteren Treffern der heimischen Hawks zum Zwischenstand von 6:3 war das Spiel bereits so gut wie entschieden. Der vierte Treffer der Wölfe durch Florian Döring in der 54. Minute schien nur Ergebniskosmetik zu sein. Als Fabian Hadamik drei Minuten später einen kapitalen Abwehrfehler zum Anschlusstor nutzte, wurde es noch einmal spannend. Altmann ersetzte Torhüter Seyffert durch einen sechsten Feldspieler, jedoch ohne Erfolg. Ein Empty-Net-Goal 28 Sekunden bedeutete den 7:5-Endstand in einer sehr fairen Partie. Auch im Heimspiel standen den Wölfen nur zwölf Feldspieler zur Verfügung. Nachdem Sterz und Frey wieder an Bord waren, mussten gegen den ESV Königsbrunn kurzfristig Manuel Fastenmeier und Jure Ramadza absagen. Trotzdem erspielten sich die Wölfe in den ersten sechs Minuten zumindest optisch ein Übergewicht. Gute Torchancen durch Kulzer und Zillinger landeten in der Fanghand des Gästetorhüters. Was jedoch ein Klasseteam ausmacht, konnten die Zuschauer in den folgenden zehn Minuten erleben. Zweimal nutzte Königsbrunn eine Überzahlsituation und eine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft des ESC, womit es am Ende des ersten Drittels 0:3 stand. Dem Wölfe-Anhang schwante, angesichts der 1:10-Schlappe im Hinspiel, Böses. Jedoch weit gefehlt. Ab der 20. Minute stand eine andere Vilshofener Mannschaft auf dem Eis. Spielzüge wie aus einem Guss, präzise Schüsse und eine konzentriert operierende Abwehr zeigten den Gästen auf einmal die Grenzen auf. Saßmannshausen (22.) mit einem satten Schuss, Zillinger auf Zuspiel Kulzer und Klinzner (31.) und Grill mit einem Kracher ins Kreuzeck (34.) stellten auf 3:3. Es entwickelte sich eine hochdramatische Partie mit beiderseits gut aufgelegten Torhütern. Nach der abermaligen Führung der Gäste wurden die Wölfe mit etwas zweifelhaften Strafzeiten belegt. In einer solchen Unterzahlsituation konterte der ESC jedoch perfekt. Das Zuspiel von Klinzner und Sterz versenkte Thomas Kulzer abgebrüht zum viel umjubelten Endstand von 4:4. Die letzten sieben Minuten konnten die Wölfe dem großen Druck der Pinguine, die unbedingt gewinnen wollten, schadlos standhalten. Einziger Wermutstropfen in den Augen der Verantwortlichen des ESC sind die, so wie in der Vorsaison, enttäuschenden Zuschauerzahlen in der Aufstiegsrunde. „Das war eine Werbung für das Vilshofener Eishockey“, meinte Schatzmeister Eckert, der sich für die restlichen Heimpartien besseren Zuschauerzuspruch erhofft. Erste Möglichkeit hierzu besteht am Freitag um 19.30 Uhr gegen den ESC Haßfurt. -
(aus PNP, vom 26.01.2010)
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ESC Vilshofen - ESV Königsbrunn 4:4 (0:3, 3:0, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Grill, Kulzer, Saßmannshauen und Zillinger. (Strafminuten: ESC 12, ESV 2)
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Fr., 22.01., ESC Hassfurt - ESC Vilshofener Wölfe 7:5 Fr., 22.01., EHC Bad Aibling - ESV Burgau 4:8 Fr., 22.01., ESV Königsbrunn - EHC 80 Nürnberg 6:2 Fr., 22.01., Wanderers Germering - ESV Waldkirchen 11:1
So., 24.01., ESC Vilshofener Wölfe - ESV Königsbrunn 4:4 So., 24.01., ESV Waldkirchen - Wanderers Germering 4:15 So., 24.01., ESC Hassfurt - ESV Burgau 7:2 So., 24.01., EHC 80 Nürnberg - EHC Bad Aibling 17:3
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ESC Hassfurt - ESC Vilshofen 7:5 (3:1, 1:2, 3:2). Torschützen für die Wölfe waren Döring, Hadamik, Kulzer, Menasri unf Ramadza. (Strafminuten: ESC 4, ESC 4)
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Verteidiger kommt aus Dingolfing / Aufstiegsrunde zur Bayernliga: heute nach Haßfurt / Am Sonntag kommt Königsbrunn
Trotz der personellen Ergänzung durch Abwehrspieler Johannes Saßmannshausen dürfte der Punktekorb an diesem Wochenende sehr hoch hängen für die Vilshofener Wölfe in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga. Am Freitag (Spielbeginn 19.30 Uhr) muss die Altmann-Truppe beim Rangzweiten der Landesliga Nord, ESC Haßfurt, antreten, am Sonntag (17.15 Uhr) gibt der Topfavorit um den Aufstiegsplatz, ESV Königsbrunn, seine Visitenkarte im Stadion an der Vils ab. Während man bei den Haßfurter Hawks vor allem auf den eigenen Nachwuchs und damit auf langfristigen Erfolg setzt, sind die Zeichen bei den Pinguinen aus Königsbrunn ganz klar auf die sofortige Rückkehr in die Bayernliga gestellt. Dabei haben die Haßfurter Falken in der Punktrunde durchaus erfolgreich agiert. Lediglich der verlustpunktfreie Meister aus Weiden konnte das Team von Spielertrainer Rafael Topek zweimal besiegen und beim Rangvierten in Pegnitz büßten die Franken einen Punkt ein. Den direkten Konkurrenten um den Vizemeistertitel aus Nürnberg hielten die Hawks dagegen in eigener Halle beim 5:1 deutlich in Schach. Zu den Leistungsträgern zählt sicherlich der 40-jährige Thomas Berndaner, der bereits in Rießersee, Klostersee und Schweinfurt aktiv war. Wichtig für den Angriff des ESC Haßfurt war zu Saisonbeginn auch die Rückkehr des in der Vorsaison schwer verletzten David Franek, der damit die Ausländerposition bei den Falken besetzt. „Wenn alles passt, dann kann auch die Mission Aufstieg angepeilt werden“, zeigt sich Trainer Topek, der zuletzt in Bad Kissingen tätig war, optimistisch. Zum Start in die Aufstiegsrunde gelang den Unterfranken gleich ein deutlicher 8:2-Sieg beim EHC Bad Aibling, das Heimspiel gegen Germering gewannen sie gegen den Mitfavoriten mit 7:2. Für die Königsbrunner Pinguine zählt in dieser Saison nur der Aufstieg. Dazu haben sich die Schwaben zu Saisonbeginn erheblich verstärkt und auch zuletzt noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der Tscheche Pavel Cmunt war zu Saisonbeginn als Hoffnungsträger zum ESV gekommen, konnte diese Erwartungen aber nicht erfüllen. Prompt wurde er für die Aufstiegsrunde gegen den Slowaken Roman Mucha ausgetauscht, der bis vor wenigen Tagen noch für den Bayernligisten EHC Waldkraiburg agierte. Den Fans des ESV dürfte der Routinier noch in bester Erinnerung aus seiner Zeit beim EC Pfaffenhofen sein. Dort gelangen dem Spielertrainer im Schnitt mehr als zwei Punkte pro Partie. Mit ihm legten die ESV-Pinguine einen Traumstart in der Aufstiegsrunde hin. Mit dem Vereinsrekord von 26:1 besiegten man die Karoli Crocodiles aus Waldkirchen. Herausragender Akteur war dabei Roman Mucha. Der bereits 44-jährige Slowake begeisterte die Zuschauer nicht nur mit fünf Toren und drei Vorlagen, sondern auch durch seine herausragende Technik und sein Spielverständnis und feierte somit den perfekten Einstand. Auch beim 10:1 Heimsieg gegen die Vilshofener „Wölfe“ trug sich der Routinier mit drei Vorlagen und einem Tor in die Scorerliste ein. Auch das Rückspiel in Waldkirchen ging mit 6:4 an die Schwaben. In der Punkterunde mussten die Pinguine lediglich bei einer 3:7-Niederlage beim Vizemeister Lindau zwei Zähler abgeben. Die Vilshofener Wölfe wollen gegen diesen übermächtig scheinenden Gegner an die Leistungen anknüpfen, mit denen sie im Vorjahr dem Favoriten Weiden beim 5:5 die Aufstiegssuppe endgültig versalzten. Gerade auch in Germering gefiel das Team von Coach Christian Altmann durch seine disziplinierte Spielweise (nur 8 Strafminuten), mit der auch den „Großen“ Paroli geboten werden soll. „Sowohl Königsbrunn als auch Germering haben sich in ihren Heimspielen gegen uns nicht als die absoluten Übermannschaften präsentiert, zeitweise konnte mein Team spielerisch durchaus mithalten“, zeigt sich der Wölfe-Coach verhalten optimistisch. Mit Verteidiger Johannes Saßmannshausen (24) vom EV Dingolfing hoffen die Wölfe schon heute einen interessanten Neuzugang einsetzen zu können, der aus Bad Nauheim über Deggendorf bei den Isar-Rats gelandet war und unmittelbar vor Transferschluss verpflichtet werden konnte. Laut Altmann sollte Saßmannshausens Spielerpass spätestens heute vorliegen. - scha
(aus PNP, vom 22.01.2010)
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: Wölfe erkämpfen sich daheim nach 1:3-Rückstand noch 3:3 gegen Burgau - Davor 2:7 in Germering
Die erwartete 2:7-Niederlage mussten die Vilshofener Wölfe in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga beim Mitfavoriten Wanderers Germering hinnehmen. Im Heimspiel gegen den ESV Burgau reichte es nach einer Vielzahl von verpassten Torchancen und individuellen Abwehrfehlern nur zu einem 3:3. Gegen Burgau bot sich Thomas Kulzer bereits in der ersten Minute eine große Chance, der Puck zischte aber knapp am Tor vorbei. Als wenig später Florian Döring und Johannes Grill jeweils für zwei Minuten auf die Strafbank mussten, bekamen die Gäste Oberwasser, ohne daraus jedoch Kapital zu schlagen. Ab der 8. Spielminute übernahmen die Wölfe das Kommando. Bei besten Gelegenheiten fanden Kulzer, Hadamik, Sterz und Grill das Ziel nicht oder scheiterten am bestens aufgelegten Goalie Hopfenzitz. Offensichtlich mit den Gedanken beim Pausentee, kassierten die Wölfe durch einen eher ungefährlichen Weitschuss den 0:1-Rückstand. Das zweite Drittel begannen die Hausherren entschlossen. Dem Pfostenknaller von Kapitän Sagerer folgte wenige Sekunden darauf der umjubelte Ausgleich durch Hadamik nach Zuspiel Kulzers. Dem immer stärker werdenden Druck des ESC konnten sich die Burgauer nur mittels Fouls erwehren - auf Kosten von Strafzeiten. Eine einminütige 5:3-Überzahlsituation konnte jedoch nicht genutzt werden. Stattdessen erhöhte Burgau mit einem Mann weniger auf 2:1. Dieses Tor brachte die Vilshofener so durcheinander, dass die Gäste zwei Minuten später sogar das 1:3 durch Picha folgen ließen. Der ESC startete eine Aufholjagd und kam durch einen satten Schuss aus voller Fahrt von Scander Menasri heran. Weitere Großchancen wurden nicht genutzt. In der 45. Minute erzielte Hadamik auf Zuspiel von Sagerer und Kulzer den Ausgleich und Endstand, der noch durch eine unnötige Strafzeit von Matthias Zillinger kurzfristig in Gefahr kam. Beim Südmeister Germering hatten die Wölfe zwei Tage zuvor das erste Drittel trotz eines Zwei-Tore-Rückstandes offen gehalten. Die Wanderers, die mit ihren Neuzugängen Jan Schinköthe und Sebastian Stürzer (vom Bayernligisten ESC Dorfen) noch einmal kräftig nachgerüstet haben, brauchten eine Überzahlchance und eine Unaufmerksamkeit in der sehr guten Vilshofener Abwehr für das 2:0 durch Matthias Dosch und Schinköthe. In der 28. Minute bauten die Gastgeber zwar ihre Führung aus, wobei sich der überragende Daniel Schury (Neuzugang vom ESV Kaufbeuren) als Torschütze auszeichnete. Nur zwei Minuten später gelang Fabian Hadamik im Zusammenspiel mit Thomas Kulzer der Anschluss für den ESC, der dann aber kurzzeitig den Faden verlor und sich weitere drei Gegentreffer einhandelte. Nach einer Standpauke in der Drittelpause gingen die Gäste im Schlussabschnitt wieder konzentrierter zu Werke, lediglich Christian Meier war für die Wanderers noch einmal erfolgreich (44.), ehe Jure Ramadza in der 53. Minute eine Kombination mit Menasri zum 7:2-Endstand abschloss. Am Wochenende bekommen es die Wölfe mit zwei ganz schweren Brocken zu tun. Am Freitag müssen sie beim ERC Haßfurt antreten, der durchaus Ambitionen auf den Aufstieg hat, am Sonntag (17.15 Uhr) kommt Topfavorit ESV Pinguine Königsbrunn ins Stadion an der Vils. - rmo
(aus PNP, vom 19.01.2010)
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ESC Vilshofen - ESV Burgau 3:3 (0:1, 2:2, 1:0). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik(2) und Menasri. (Strafminuten: ESC 8, ESV 14)
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Fr., 15.01., EHC Bad Aibling - EHC 80 Nürnberg 4:13 Fr., 15.01., Wanderers Germering - ESC Vilshofener Wölfe 7:2 Fr., 15.01., ESV Burgau - ESV Waldkirchen 15:7 So., 17.01., ESC Vilshofener Wölfe - ESV Burgau 3:3 So., 17.01., ESV Waldkirchen - ESV Königsbrunn 4:6 So., 17.01., ESC Hassfurt - Wanderers Germering 7:2
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Wanderers Germering - ESC Vilshofen 7:2 (2:0, 4:1, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik und Ramadza.
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: Schwaben am Sonntag zu Gast - ESC Vilshofen heute in Germering Außenseiter
Nach dem gelungenen Auftakt in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga mit dem 6:3- Heimerfolg gegen den EHC Bad Aibling und der erwarteten Niederlage (1:10) beim Topfavoriten Königsbrunn hoffen die Vilshofener Wölfe zumindest im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag (Spielbeginn 17.30 Uhr) gegen den ESV Burgau auf weitere Beute. Am heutigen Freitag muss die Altmann-Truppe allerdings bei den Wanderers aus Germering antreten, wo die Erfolgschancen sehr gering sein dürften, zumal sich die Münchner Vorstädter noch einmal erheblich verstärken konnten. Wichtigster Neuzugang der Wanderers für die laufende Saison dürfte der 33-jährige Angreifer Daniel Schury sein, der mit 55 Scorerpunkten in der Vorrunde der erfolgreichste Stürmer war. Vom Oberligisten ESV Kaufbeuren wechselte der ehemalige Landsberger (1. Liga Süd) nach Stationen beim EHC München, in Geretsried und Erding nach Germering, wo er wesentlichen Anteil an der unangefochtenen Meisterschaft des Teams von Trainer Marcel Breil hatte. 25:3 Zähler standen nach dem Ende der Punktspiele auf dem Konto der Wanderers, lediglich dem Rangfünften Trostberg gelang es, aus dem „Polariom“ beim 4:4 einen Zähler zu entführen, das bedeutungslose Rückspiel entschieden die Chiefs gegen eine Juniorenauswahl des Meisters gar mit 9:8 für sich. Als zweitbester Angreifer erwies sich der frühere Oberligastürmer Michal Porak (EHC Klostersee), der immerhin auch schon 36 Jahre auf dem Buckel hat. Dass die Oberbayern im Kampf um den Bayernliga-Aufstieg verstärkt auf Erfahrung setzen, zeigt die jüngste Verpflichtung von Routinier Jan Schinköthe vom ESV Waldkirchen, der die Abwehr im direkten Duell mit den Königsbrunner Pinguinen festigen soll. Zum Start in die Aufstiegsrunde ließen die Wanderers beim 12:0-Heimsieg über Burgau genauso wenig etwas anbrennen wie die Schwaben bei ihrem furiosen 26:1-Heimerfolg gegen die chancenlosen Crocodiles aus Waldkirchen. Wesentlich besser dürften die Erfolgschancen für die Vilshofener Wölfe im Heimspiel gegen den Vierten der Landesliga West, die Eisbären vom ESV Burgau, sein. Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis (16:16) und ebensolcher Torbilanz (72:73) erreichten die Schwaben hinter Königsbrunn, Lindau und Schongau die Aufstiegsrunde recht sicher. Der ESV Burgau gilt seit Jahren als eine Zweigstelle der Königsbrunner Pinguine. Immer wieder wechseln Spieler in Richtung Ulm, um in Burgau zu spielen. Derzeit findet sich ein ganzes Dutzend Akteure im Team von Trainer Stanislav Hlozek, die bereits die Schlittschuhe in Königsbrunn schnürten. Am bekanntesten sind dabei sicherlich Torwart Martin Zentner und die Angreifer Andreas Weil oder auch Adrian Geiss. Auch für die laufende Saison holten die Eisbären, die bereits in der Vergangenheit in den Qualifikationsspielen zur Bayernliga schon wiederholt auf die Vilshofener Wölfe trafen, vier Cracks aus Königsbrunn. Gefährlichster Neuzugang dürfte aber der Tscheche Kamil Stastny sein, der zuletzt beim HC Vajgar Hradec in der 2. tschechischen Liga aktiv war, dessen Karriere ihn aber schon in die erste und zweite französische Eishockeyliga und in die südostasiatische „Asia League“ geführt hat. Mit 22 Toren und neun Vorlagen führt der 32-jährige Angreifer die interne Statistik der Eisbären deutlich vor Späth und Benjamin Becherer (Neuzugang aus Königsbrunn) an. Die deutliche 0:12-Niederlage in Germering zum Start in die Aufstiegsrunde führen die Verantwortlichen auf das Fehlen einiger wichtiger Akteure zurück. Stastny und Späth fehlten ebenso wie einige andere Leistungsträger, so dass Stanislav Hlozek, der Trainer der „Eisbären“, zum Experimentieren gezwungen war. Aber auch das erste Heimspiel gegen den Nordzweiten Haßfurt verloren die Burgauer deutlich mit 2:8. In Vilshofen dürfte dem erfahrenen Coach, zu dessen Trainerstationen Schongau, Erding oder auch Höchstadt und Memmingen zählen, eine andere Truppe zur Verfügung stehen, so dass sich die Wölfe durchaus auf erbitterten Widerstand gefasst machen müssen. - scha
(aus PNP, vom 15.01.2010)
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Durchwachsener Vilshofener Start in der Aufstiegsrunde Schlimmer als die 10:1-Abfuhr: Zillinger erhält „Diszi“
Mit einem schließlich ungefährdeten 6:3 (2:2, 1:0, 3:1)-Sieg daheim gegen den EHC Bad Aibling und einer 1:10 (1:1, 0:2, 0:7)-Niederlage beim ESV Königsbrunn sind die Vilshofener Wölfe in die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga „eingestiegen“. Die Gäste aus Bad Aibling wurden am Freitagabend ganz klar in die Schranken gewiesen. Der Rumpfkader der Aibdogs (obwohl mit 15 Spielern angetreten, fehlten immerhin elf aus der Stammtruppe) setzte auf physische Präsenz. Eine erste Strafzeit bereits nach 52 Spielsekunden konnten die Hausherren noch nicht nutzen. Als jedoch in der 6. Minute Matthias Carbin nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge das Eis vorzeitig verlassen musste, erzielten die Wölfe durch Erich Fries die Führung. Der Wermutstropfen freilich: Alexander Sterz musste nach Carbins Attacke zur Behandlung ins Krankenhaus und fehlte dem ESC. Die kurzfristige Umstellung hatte den Ausgleich zur Folge. Beim Gegentreffer zum 1:2, einem Verlegenheitsschuss aus dem Mitteldrittel, machte Wölfe-Goalie Alexander Krenn keine besonders gute Figur, jedoch war ihm auch die Sicht verdeckt. Nach einem Alleingang gelang Thomas Kulzer mit sattem Schuss zum Drittelende wenigstens der Gleichstand (18.), nachdem weitere große Chancen zu keinem Torerfolg führten. Das zweite Drittel war dann fest in Vilshofener Hand. Die erste Überzahlsituation führte zur 3:2- Führung (24.) durch Matthias Zillinger nach idealem Zuspiel von Thomas Hartl und Erich Fries. Weitere Top-Chancen von Thomas Kulzer und Fabian Hadamik landeten im Fanghandschuh von Gästetorwart Christian Till. Als im dritten Spielabschnitt Alexander Sterz nach ärztlicher Versorgung wieder aufs Eis kam, funktionierte prompt die erste Sturmreihe der Wölfe wie gewohnt. Perfekte Zuspiele, hohes Tempo und gekonnte Kombinationen zeigten der Bad Aiblinger Abwehr die Grenzen auf. Binnen sechs Minuten hatten Hadamik, Sterz und Kulzer die Führung auf ein beruhigendes 6:2 ausgebaut. Der Rest war geprägt von einem beiderseitig munteren Spielchen, wobei nur noch die Gäste zum Endstand von 6:3 trafen. Mit der von beiden Seiten hart, jedoch nie unfair geführten Partie hatten die beiden souveränen Unparteiischen Thomas Pfeil und Jürgen Sperl zu keiner Zeit ein Problem. Der deutliche 26:1-Heimsieg des ESV Königsbrunn gegen den Vilshofener Vorrundenkonkurrenten ESV Waldkirchen ließ die ganze Liga aufhorchen und für das Gastspiel der Wölfe am Sonntag Schlimmes erahnen. Immerhin: Im ersten Drittel konnte das Team von Coach Christian Altmann sehr gut mithalten und sogar den 0:1-Rückstand (14.) durch Kapitän Sagerer innerhalb 41 Sekunden in Überzahl ausgleichen. Nahe dem 2. Drittel - zu dem Zeitpunkt stand es 3:1 für die Hausherren - schien es jedoch, als wollten die Wölfe es den Crocodiles nachmachen. Ab der 38. Spielminute fielen die Gegentore, davon fünf in Unterzahl, nahezu im Minutentakt, und so stand es in der 48. Minute bereits 10:1 für Königsbrunn. Als absolute Höchststrafe muss man dabei die Gegentore acht und neun einstufen, die der ESC binnen 18 Sekunden jeweils in einer eigenen 5:3-Überzahlsituation erhalten hat. Im Anschluss daran „durfte“ sich Matthias Zillinger noch eine Spieldauerstrafe wegen Stockschlags abholen. Die verbleibende Spielzeit konnten seine Kollegen wenigstens schadlos überstehen. Am Freitag müssen die Wölfe bei den Wanderers in Germering antreten, bevor am Sonntag der ESV Burgau in Vilshofen ab 17:15 Uhr vorstellig wird. - rmo
(aus PNP, vom 12.01.2010)
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Fr., 08.01., ESC Vilshofener Wölfe - EHC Bad Aibling 6:3 Fr., 08.01., ESV Königsbrunn - ESV Waldkirchen 26:1 Fr., 08.01., Wanderers Germering - ESV Burgau 12:0 So., 10.01., ESV Waldkirchen - EHC 80 Nürnberg 2:3 So., 10.01., ESV Burgau - ESC Hassfurt 2:8 So., 10.01., ESV Königsbrunn - ESC Vilshofener Wölfe 10:1 So., 10.01., EHC Bad Aibling - Wanderers Germering 2:11
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ESV Königsbrunn - ESC Vilshofen 10:1 (1:1, 4:0, 5:0). Torschütze für die Wölfe war Andreas Sagerer. (Strafminuten: ESV 20, ESC 33+20)
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ESC Vilshofen - EHC Bad Aibling 6:3 (2:2, 1:0, 3:1). Torschützen für die Wölfe waren Kulzer(2), Fries, Hadamik, Sterz und Zillinger. (Strafminuten: ESC 8, EHC 17+25)
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ESC Vilshofen hat am Freitag die „Aibdogs“ zu Gast - Am Sonntag beim Aufstiegsfavoriten ESV Königsbrunn
An einen etwas anderen Spielrhythmus müssen sich die Fans der Vilshofener Wölfe in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga gewöhnen. Vier der sieben Heimspiele werden jeweils am Freitag stattfinden (Spielbeginn immer 19.30 Uhr), weil der Terminplan keine andere Alternative zulässt. Den Auftakt macht dabei an diesem Freitag das Heimspiel gegen die „Aibdogs“ vom EHC Bad Aibling, am Sonntag (18 Uhr) muss Coach Christian Altmann mit seinem Team nach Königsbrunn bei Augsburg reisen. Mit den „Aibdogs“ mussten sich die Wölfe schon im Vorjahr auseinandersetzen. Einer unglücklichen 4:6-Niederlage beim damaligen Meister der Landesliga Süd folgte ein deutlicher 14:2-Heimsieg gegen die Kurstädter. In dieser Saison hielten sich die Oberbayern lange Zeit auf dem zweiten Tabellenplatz, den sie erst im letzten Spiel mit einer 2:6-Niederlage in Geretsried vergeigten. Weil gleichzeitig Holzkirchen zu einem deutlichen 6:2-Heimsieg über den Rangsechsten Schliersee kam, rutschte das Team von Trainer Mike Fröhlich noch auf den vierten Tabellenplatz ab. Allerdings taten sich die „Aibdogs“ vor allem gegen die in der Endabrechnung vor ihnen platzierten Teams insgesamt sehr schwer, so dass Rang 4 wohl dem Leistungsvermögen des Teams entspricht. Die Mannschaft setzt sich im Wesentlichen aus dem Kader des Vorjahres zusammen, lediglich Stürmer Christian Kornberger vom Ligarivalen TSV Trostberg dürfte eine echte Verstärkung für den EHC darstellen. Kornberger (40 Tore, 51 Assists seit 2004) war auch der Wunschkandidat des Trainers, weil er sei vielseitig einsetzbar sei. Als zweiter wichtiger Neuzugang wird Goalie Georg Hirschvogel gemeldet, der in 90 Spielen für die Trostberger „Chiefs“ sein Können bewiesen hat; er soll in den internen Wettstreit zu Stammkeeper Christian Till treten. Zur Mannschaft gehören auch weiterhin die Routiniers Andi Schneider und der Topscorer der vergangenen Landesliga-Saison, Christoph Splitter. Dominik Bruhnke ist nach einem Auslandsaufenthalt zum EHC zurückgekehrt, auch Mathias Carbin steht wieder im Kader. Der 23-jährige Angreifer war im Nachwuchsteam der Starbulls Rosenheim einer der erfolgreichsten Akteure in der DNL, ehe er 2005 zu den Aibdogs wechselte. „Gegen dieses Team wird es sehr schwer werden, sich zu behaupten, trotzdem hoffen wir auf einen gelungenen Einstand in die Aufstiegsrunde“, zeigt sich ESC-Coach Altmann verhalten optimistisch. Weniger gut sieht er die Chancen seines Teams am Sonntag in Königsbrunn, wenn der Meister der Landesliga West Gastgeber der Wölfe ist. Die „Pinguins“ mussten erst im letzten Punktspiel beim Rangzweiten Lindau die ersten Verlustpunkte hinnehmen, als sie mit einer verstärkten Juniorenmannschaft antraten. Der ESV Königsbrunn gehört zu den Aufstiegsfavoriten in der Runde, gemeinsam mit den Wanderers aus Germering, die in der Südgruppe den Meistertitel holten. Das Feld der acht Teams, von denen nur der Erste aufsteigt, wird durch den ESV Burgau (4. West), den EHC Nürnberg 80 (3. Nord) und den ESC Hassfurt (2. Nord) komplettiert. Hinzu kommt noch das Duell gegen den Nachbarn Waldkirchen, das von besonderem Reiz für alle Beteiligten ist. Der Aufsteiger erreichte in der Punkterunde auf Anhieb den 3. Tabellenplatz in der Gruppe Ost. Die Eishockeyfans in Vilshofen freuen sich auf interessante Partien, in denen die Wölfe eine ähnlich gute Rolle wie im Vorjahr spielen wollen. Damals konnten sie einige Favoriten ärgern. - scha
(aus PNP, vom 06.01.2010)
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Nachrichten Februar 2010 | Nachrichten Dezember 2009
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