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NACHRICHTEN NOVEMBER 2009 |
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Fr., 27.11., SE Freising - ESV Gebensbach 9:3 Fr., 27.11., EHC Straubing - EV Moosburg 1:11 So., 29.11., ESV Gebensbach - ESV Waldkirchen 2:3 So., 29.11., ESC Vilshofener Wölfe - SVG Burgkirchen 3:7 So., 29.11., EV Moosburg - SE Freising 7:5
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ESC Vilshofen - SVG Burgkirchen 3:7 (1:2, 1:3, 1:2). Torschütze für die Wölfe war dreimal Thomas Kulzer. (Strafminuten: ESC 10+10, SVG 10)
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Eishockey-Landesliga Ost: Burgkirchen zu Gast an der Vils
Vor einer sehr schweren Heimpartie stehen die Vilshofener „Wölfe“ am Sonntag (17.15 Uhr). Mit der SVG Burgkirchen fordert der Vorjahresmeister der Eishockey-Landesliga Ost die Altmann-Truppe im Stadion an der Vils heraus. Mit 10:4 Punkten belegen die „Kelten“ nach einem durchwachsenen Start in die neue Saison nach zwei knappen Heimsiegen gegen Moosburg (3:2) und zuletzt gegen die Freisinger Blackbears (5:4) derzeit den dritten Tabellenplatz und sind dem Tabellenführer aus Vilshofen dicht auf den Pelz gerückt. Zum Saisonauftakt gelang den „Wölfen“ gleich ein überraschender 4:3-Erfolg in der Gendorfer Keltenhalle, der Tabellennachzügler EHC Straubing entführte beim 5:5 in Burgkirchen einen Zähler. Beim derzeitigen Rangzweiten Waldkirchen gab’s für das Team von Trainer Petr Zachar ein unglückliches 5:5, nachdem die Kelten eine Fünf-Tore-Führung vergeigten. Beim starken ESV Gebensbach behielten die Alzstädter dagegen knapp mit 5:4 die Oberhand. Beim SVG Burgkirchen müssen die Verantwortlichen heuer offensichtlich kleinere Brötchen backen. Mit Sergej und Alex Piskunov verließen zwei erfahrene Stützen den Verein und wechselten zum höherklassigen EV Dingolfing. Allerdings soll das russische Brüderpaar mittlerweile schon in Moosburg angeheuert haben. Verteidiger Marc Lencyk kehrte nach Kanada zurück, Angreifer Alexander Schmidt zog es zu den Stuttgart Rebels. Von der einst so starken „Russen-Fraktion“ bei den „Kelten“ sind nur noch Oleg Matveenko und Vitali Ten übrig, aus dem Kader des Vorjahres konnte Trainer Petr Zachar insgesamt nur 12 Akteure übernehmen. Allerdings greifen mit dem 38-jähigen Gendorfer Urgestein Sven Schkade, dem 41-jährigen Udo Schön sowie Sebastian Dudenhöffer (25) und Dominik Moser (22) vier Akteure wieder zum Schläger, die im Vorjahr nicht aktiv waren. Eine Verstärkung ist auch Torhüter Sven Schubert, der vom Bayernligisten TSV Erding nach Burgkirchen wechselte und eine echte Konkurrenz für Dejan Velkovski darstellt. Damit scheint eines der größten Probleme der „Kelten“, die Torhüterfrage, geklärt. Stürmer Oliver Ferstl kam aus Dingolfing an die Alz, konnte sich aber bisher noch nicht so profilieren wie Florian Feistl (EHC Waldkirchen), der mit neun Toren und vier Assistpunkten dem Trainersohn David Zachar (5 Treffer, 10 Assists) in der Scorerwertung dicht auf den Fersen ist. Aber nicht nur die beiden gefährlichen Angreifer muss die „Wölfe“-Abwehr zähmen, auch Schkade (11 Scorerpunkte) und Matveenko (10) können ein Problem für jede Verteidigung darstellen. Für Trainer Christian Altmann und sein Team gilt es, sich nicht auf dem knappen Sieg im Hinspiel und den bisher erzielten Erfolgen auszuruhen. Das Saisonziel „Aufstiegsrunde“ ist zwar in Schlagweite, mittlerweile spekulieren aber Mannschaft und Umfeld vielleicht sogar auf den Meistertitel. Von entscheidender Bedeutung im Heimspiel gegen die Burgkirchener „Kelten“ könnte sein, ob mit Fabian Hadamik der gefährlichste Angreifer der „Wölfe“ wieder zur Verfügung steht. - scha
(aus PNP, vom 28.11.2009)
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Eishockey-Landesliga Ost: Mit knappem 3:2-Heimsieg gegen EV Moosburg Tabellenführung verteidigt
In einem bis zum Schluss dramatischen Spiel haben die Vilshofener Wölfe am Sonntag gegen den alten Rivalen EV Moosburg die Tabellenspitze in der Eishockey-Landesliga Ost verteidigt. Vor 250 Zuschauern kam das Team von Trainer Christian Altmann zu einem hart erkämpften 3:2-Heimsieg. Bei den Gastgebern fehlte mit Fabian Hadamik der gefährlichste Torschütze der letzten Spiele, die Moosburger mussten auf ihren Routinier Martin Hillerbrandt aufgrund einer Disziplinarstrafe verzichten. Von Beginn an zeigten die Isarstädter, dass sie in Niederbayern diesmal nicht wie zuletzt beim 1:3 in Waldkirchen als Verlierer vom Eis gehen wollten. Das Team von Trainer Klaus Pillmaier erwischte den besseren Start, so dass der Vilshofener Goalie Alexander Krenn schon sehr bald im Mittelpunkt stand. Gewohnt souverän erledigte er seine Aufgabe, gegen den Führungstreffer der Gäste in der 5. Minute durch Andreas Hermann auf Zuspiel des Ex-Vilshofeners Stephan Meier war er allerdings machtlos. Doch nur eine Minute später schlug Scander Menasri mit einem platzierten Schuss vorbei am guten Bernhard Eggerdinger ins Tor der Grünweißen zurück. Im Mitteldrittel dauerte es fünf Minuten, ehe der Moosburger Routinier Alexander Eberl in dem engen Match zu einer ersten Großchance kam, er scheiterte aber an Krenn. Im Anschluss bot sich den Wölfen bei dreimaliger Überzahl die Chance zur Führung, die sie aber nicht nutzen konnten. Erst in der 35. Minute erzielte Erich Fries, der wieder in den Vilshofener Kader zurückkehren konnte, aus dem Gewühl heraus die 2:1-Führung für seine Farben. Auch im Überzahlspiel zeigten sich die Moosburger an diesem Abend besser eingestellt. Eberl gelang nur 45 Sekunden nach der Führung der Einheimischen der Ausgleich zum 2:2, als für Matthias Zillinger gerade eine Strafzeit begonnen hatte. In den Schlussminuten des 2. Drittels stand Krenn wiederholt im Brennpunkt des Geschehens, er hielt sein Tor aber sauber. Der Schlussabschnitt verlief weitgehend ausgeglichen. Erste gute Chancen für die Wölfe eröffneten sich in der 53. Minute, als sie erneut einen Mann mehr auf dem Eis hatten. Die Gäste blieben aber mit ihren Kontern stets gefährlich. Drei Minuten vor dem Spielende erzielte Alexander Sterz den umjubelten Siegtreffer zum 3:2 für die Vilshofener, als er nach einem Zuspiel von Andreas Sagerer den Moosburger Goalie überlistete. In der sehr fairen Partie unter der guten Leitung des Schiedsrichtergespanns Thomas Pfeil (EC Pfaffenhofen) und Jürgen Sperl (ERC Ingolstadt), die lediglich sechs Strafminuten gegen Vilshofen und acht gegen Moosburg verhängen mussten, behielten die Wölfe auch in der spannenden Schlussphase mit viel Glück und guter Defensivarbeit die Oberhand. Schon am kommenden Sonntag (17.15) steht mit dem Heimspiel gegen den Vorjahresmeister SVG Burgkirchen ein weiterer sportlicher Höhepunkt auf dem Spielplan der Vilshofener Wölfe. - scha
(aus PNP, vom 25.11.2009)
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ESC Vilshofen - EV Moosburg 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Torschützen für die Wölfe waren Fries, Menasri und Sterz. (Strafminuten: ESC 6, EVM 8)
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Fr., 20.11., SE Freising - ESV Waldkirchen 3:2 Fr., 20.11., ESV Gebensbach - SVG Burgkirchen 4:5 Sa., 21.11., Münchner EK - EHC Straubing 1:8 So., 22.11., SVG Burgkirchen - SE Freising 5:4 So., 22.11., ESC Vilshofener Wölfe - EV Moosburg 3:2 So., 22.11., ESV Waldkirchen - ESV Gebensbach 5:1
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Eishockey-Landesliga: Ex-„Wolf“ am Sonntag mit Moosburg in Vilshofen
Am Sonntag (Spielbeginn 17.15 Uhr) möchten die Vilshofener „Wölfe“ die Tabellenführung in der Eishockey-Landesliga Ost daheim gegen den EV Moosburg verteidigen. Obwohl die Gäste von der Isar mit 4:6 Punkten derzeit nur auf dem 6. Tabellenplatz liegen, hat das Team von Trainer Klaus Pillmaier die Aufstiegsrunde noch nicht abgeschrieben. Den beiden Siegen in Gebensbach (3:2) und beim Münchner EK (7:0) stehen drei Niederlagen in Waldkirchen (1:3), beim Nachbarn Freising (1:7) und zuletzt in Burgkirchen (2:3) gegenüber. Sicherlich ist es für die „Grüngelben“ ein erhebliches Handicap, dass sie die gesamte Hinrunde in fremden Stadien bestreiten müssen, weil die neue Moosburger Eishalle erst spät zur Verfügung stehen wird. Mit dem EV Moosburg verbindet die Vilshofener „Wölfe“ eine lange Zeit der Rivalität in der Bayernliga und auch in der Landesliga. Die Spiele waren meist recht eng, zumal beide Teams die offenen Kampfarenen gewohnt waren. Eine besonders pikante Note erfährt das neuerliche Aufeinandertreffen durch die Tatsache, dass mit Stephan Meier der ehemalige Spielertrainer der Vilsstädter beim Ligakonkurrenten angeheuert hat und dort gleich zum Kapitän avancierte. Auch Verteidiger Andreas Scherbauer trug noch in der Vorsaison das „Wölfe“-Trikot. Ein weiterer Neuzugang ist Verteidiger Florian Erl, der nach der Ausbildung bei den Landshuter Junioren über die Baden-Württemberg-Liga (Hügelsheim) nach Niederbayern zurückkehrte und zuletzt beim EV Dingolfing aktiv war. Vor allem Thomas Richter, der in der vergangenen Saison noch für die Passau Black Hawks spielte, dürfte eine wesentliche Verstärkung für die Moosburger Truppe darstellen. Immerhin weist der 26-jährige Abwehrrecke nicht nur Oberligaerfahrung aus Passau auf, sondern war zuvor in der 2. Bundesliga bei den Lausitzer Füchsen verpflichtet. Der Österreicher Michael Lackner (Adlerhorst Kitzbühel) gehört schon seit einigen Jahren zu den Farbtupfern bei den Grüngelben. Einige erfahrene Cracks wie Aaron Elsner, Daniel Hahn und Robert Pell wurden reaktiviert, so dass dem Team von Klaus Pillmaier wohl kein Konkurrent etwas an Routine voraus hat. Cracks wie Alexander Eberl, Martin Hillerbrand oder die Brüder Stefan und Christian Wilm gehören seit Jahren zu den Leistungsträgern. Im Team von Trainer Christian Altmann herrscht nach den jüngsten Erfolgen natürlich eitel Sonnenschein. Die Verantwortlichen haben sich mittlerweile von Stürmer Marco Büttner getrennt, der nach Regen zurückgekehrt ist. Vor allem die erste Sturmreihe mit Hadamik, Kulzer und Hartl überzeugte bisher, während sich die Abwehr um ihren Leitwolf Andreas Sagerer als weitgehend sattelfest erwiesen hat. Wenn Erich Fries und Thomas Welter ebenfalls zum Kader stoßen können, hat der Coach noch mehr Alternativen zur Verfügung. Gegen den EV Moosburg sollen die nächsten Punkte auf jeden Fall eingefahren werden, damit sich die „Wölfe“ weiterhin an der Spitze sonnen können. - scha
(aus PNP, vom 20.11.2009)
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Eishockey-Landesliga: Optimale Ausbeute aus Doppeleinsatz mit 8:2 in München und 6:3 daheim gegen Freising
Mit zwei deutlichen Erfolgen hat sich der ESC Vilshofen auf den Tabellenthron der Eishockey-Landesliga Ost geschwungen. Beim Münchner EK reichte den Wölfen am Samstag ein konzentriertes Drittel für einen deutlichen 8:2-Auswärtssieg, im Heimspiel gegen den SE Freising behielt die Altmann-Truppe vor 250 Zuschauern tags darauf mit 6:3 die Oberhand. Ein deutliches 7:0 für die Gastmannschaft wies die Anzeigetafel im Münchner Eishockeystadion nach 20 Minuten aus. Alexander Sterz mit einem Blitztreffer nach elf Sekunden und dem 2:0 nach fünf Minuten hatte für klare Verhältnisse gesorgt, Thomas Kulzer (13,), Scander Menasri (16.) und dreimal Fabian Hadamik hatten den Vorsprung herausgeschossen. Zeitweise spielten die Wölfe wie ein höherklassiges Team auf und ließen den klar unterlegenen „Luchsen“ nicht den Hauch einer Chance. Danach schalteten die Niederbayern zwei Gänge zurück, ohne wirklich in Bedrängnis zu geraten. Matthias Zillinger erhöhte in der 31. Minute auf 8:0, ehe die tapferen Gastgeber in der Schlussphase mit einem verwandelten Penalty von Jaroslav Straka (56.) und einem Treffer von Christian Schwiewagner (59.) noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten. Auch gegen den Tabellendritten aus Freising übernahmen die Vilshofener zunächst deutlich das Kommando. Matthias Zillinger verwertete ein Zuspiel von Thomas Hartl in der 3. Minute zur Führung, drei Minuten später baute Andreas Sagerer diese mit einem Schuss von der blauen Linie nach einem schönen Rückpass von Hartl zum 2:0 aus. Auch der Anschlusstreffer der „Blackbears“ durch Dimitri Kursonow (12.) brachte die Einheimischen nicht aus dem Konzept. Vinzenz Frey verwertete in der 14. Minute einen genauen Querpass von Florian Döring, Hadamik erhöhte zwei Minuten vor Drittelende zum 4:1-Pausenstand. Der zweite Abschnitt begann mit einer guten Chance für Thomas Kulzer auf Vilshofener Seite, im Gegenzug schob der Ex-Dingolfinger im Freisinger Trikot Ludwig Kletter den Puck am leeren Tor vorbei. Bei den Wölfen schien zeitweise der Faden etwas gerissen, so dass die „Blackbears“ zu einer Reihe guter Tormöglichkeiten kamen, bei denen sie aber immer wieder am souveränen Alexander Krenn im Vilshofener Gehäuse scheiterten. Gegen den 4:2-Anschluss durch Felix Kammermeier (25.) war er allerdings machtlos. In der zweiten Hälfte des Mitteldrittels machten dann aber Fabian Hadamik im Zusammenspiel mit Kulzer (32.) und Sagerer in einer Koproduktion mit Hadamik und Sterz (40.) mit zwei Treffern zum 6:2 den Sack endgültig zu. Im Schlussdrittel häuften sich unter der guten Leitung des Schiedsrichtergespann Ralf Barth (EHC Regensburg) und Siegfried Schwarzkopf (EV Dingolfing) die Strafzeiten in dem bis dahin sehr fair geführten Spiel. Kursonow und Sagerer mussten nach einer handfesten Auseinandersetzung für vier Minuten in die Kühlbox, der Freisinger Kapitän Frank Wagner handelte sich wegen Reklamierens eine 10-Minuten-Strafe ein. Das 6:3 der „Blackbears“ in der 53. Minute, das die Gäste in Unterzahl erzielten, war dabei Nebensache. Freisings Trainer Franz Köstner wollte in der Schlussphase ohne Torhüter noch eine Wende erzwingen, es blieb aber beim letztlich verdienten 6:3-Endstand für die Vilshofener „Wölfe“, die nach diesen zwei Erfolgen mit 9:1 Zählern die Tabelle der Eishockey-Landesliga anführen. Am kommenden Sonntag wartet im Heimspiel (17.15 Uhr) gegen den EV Moosburg ein harter Brocken auf die Altmann-Truppe, gegen den die gute Position verteidigt werden soll. - scha
(aus PNP, vom 17.11.2009)
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ESC Vilshofen - SE Freising 6:3 (4:1, 2:1, 0:1). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik(2), Sagerer(2), Frey und Zillinger. (Strafminuten: ESC 16, SEF 14+10).
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Fr., 13.11., EHC Straubing - ESV Gebensbach 3:4 Sa., 14.11., Münchner EK - ESC Vilshofener Wölfe 2:8 So., 15.11., ESC Vilshofener Wölfe - SE Freising 6:3 So., 15.11., SVG Burgkirchen - EV Moosburg 3:2 So., 15.11., ESV Waldkirchen - EHC Straubing 10:4
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Münchner EK - ESC Vilshofen 2:8 (0:7, 0:1, 2:0). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik(3), Sterz(2), Kulzer und Zillinger. (Strafminuten: MEK 14+10, ESC 4)
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Eishockey-Landesliga Ost: Am Samstag Gastspiel beim Münchner EK, am Sonntag Heimvorteil gegen Freisinger Blackbears
Von Norbert Schalitzky An diesem Wochenende sind die Vilshofener Wölfe gleich zweimal gefordert. Am Samstag (19.30 Uhr) tritt das Team von Trainer Christian Altmann bei den Luchsen vom Münchner EK an, am Sonntag (Spielbeginn 17.15 Uhr) gastieren die Blackbears aus Freising im Eisstadion an der Vils. Obwohl die Wölfe nach dem unnötigen Punktverlust gegen Waldkirchen (1:1) am vergangenen Wochenende vier Punkte fest im Visier haben, sind sie gewarnt. Immerhin konnten die Münchner ihr Heimspiel gegen die routinierten Gebensbacher mit 7:3 gewinnen. Allerdings setzte es gegen die schwach gestarteten Moosburger auch eine deutliche 0:7-Heimniederlage, bei drei Auswärtspartien in Gebensbach (3:7), Burgkirchen (3:6) und zuletzt in Straubing (4:6) gab es nichts zu erben für das Team aus der Landeshauptstadt. Trainer Peter Hetzenecker kann auf einen starken Kader zurückgreifen. Erst vor wenigen Wochen wechselten mit Vladimir Lukscheider, Harald Wüst und Alexander Lohr drei routinierte Cracks zu den Luchsen, die Abwehr wurde mit André Schilbach vom Nachbarn Freising und dem erfahrenen Christian Kinateder, der lange Jahre in Weiden und zuletzt beim EV Fürstenfeldbruck spielte, verstärkt. Jaroslav Straka war schon in der Bayernliga bei Erding aktiv, Tobias Knallinger und Danny Schaarmann sind sicherlich lokale Größen in Oberbayern. Das bisherige Abschneiden führt der Trainer auf eine lange Verletztenliste zurück und auf die Tatsache, dass sein Team noch nicht zusammengespielt ist. Gegen die Wölfe werden die Luchse sicherlich bemüht sein, den Anschluss nach vorne wieder herzustellen. Gegen den SE Freising kommt es zum direkten Verfolgerduell mit dem Tabellenzweiten. Die Blackbears weisen mit 6:2 die gleiche Punktzahl auf wie der Rangerste Waldkirchen, die Wölfe rangieren mit 5:1 Zählern direkt dahinter. Die Domstädter haben für die laufende Saison enorm aufgerüstet. Acht Neuzugängen, die zum Teil aus höherklassigen Clubs kommen, stehen lediglich die Abgänge von Villiam Smida und Maximilian Fütterer gegenüber. Angreifer David Jelinek (Fürstenfeldbruck, Hedos München) und Verteidiger Markus Oehme (Pfaffenhofen, Fürstenfeldbruck) wurden vom Landesligisten Wanderers Germering abgeworben, Dimitri Kumorow kam vom ERC Ingolstadt, war aber auch schon beim EV Regensburg im Kader; der Ex-Dingolfinger Ludwig Kletter verstärkt den Angriff. Pavel Hauke und Florian Bochnak wechselten aus Pfaffenhofen zum SEF. Die bisherigen Ergebnisse der Freisinger Blackbears sprechen für sich. Moosburg holte sich eine 1:7-Niederlage in der Domstadt ab, in Straubing siegte das Team von Trainer Franz Köstner 6:2 und auch das Heimspiel gegen die Münchner Luchse ging mit 6:4 an den SE Freising. Lediglich in Waldkirchen wurden die Schwarzbären beim 2:8 vorgeführt. Ihr Trainer ist in Freising kein unbeschriebenes Blatt, war er doch als eisenharter Verteidiger lange Zeit für seinen Verein aktiv. Bei den Vilshofener „Wölfen“ gilt es nach dem leistungsgerechten 1:1 gegen im Lokalderby gegen Waldkirchen die Wunden zu lecken und weiter das Saisonziel Aufstiegsrunde fest im Blick zu behalten. Angesichts der Ausgeglichenheit der Liga sind gerade die Punkte gegen die unmittelbaren Konkurrenten aus München und Freising von besonderer Bedeutung. Dabei gilt es aber, die schwache Chancenverwertung, die im Heimspiel gegen die Crocodiles wesentlichen Anteil am Punktverlust hatte, zu verbessern. Allerdings fehlen Coach Christian Altmann immer noch einige Akteure aus beruflichen Gründen.
(aus PNP, vom 12.11.2009)
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Eishockey-Landesliga: Nach überlegenem Beginn gerechtes 1:1 im Derby gegen den ESV Waldkirchen
Mit einem leistungsgerechten 1:1 endete das Spitzenspiel der Eishockey-Landesliga zwischen den gastgebenden Vilshofener Wölfen und den Crocodiles vom ESV Waldkirchen. In der sehr fairen Partie (jeweils acht Strafminuten) hatten die Einheimischen vor über 500 Zuschauern zunächst die besseren Chancen, mussten aber am Schluss noch um den Punktgewinn zittern. Die Wölfe begannen überlegen, während sich die Gäste zunächst darauf beschränkten, auf gefährliche Konter zu lauern. Schon in der 3. Minute scheiterte Karlheinz Pongratz am sicheren Crocodiles-Torhüter Reinhard Haider, drei Minuten später machte es Jan Schinköthe im direkten Duell mit Alexander Krenn im Vilshofener Gehäuse nicht besser. Erst mit der ersten Strafzeit für die Gastgeber in der 15. Minute konnten sich die als Tabellenführer angereisten Bayerwaldler etwas befreien, aber drei Minuten vor Drittelende nutzte Florian Döring einen Abpraller nach einem Schuss von Matthias Zillinger zur Führung für die Altmann-Truppe, bei der Fabian Hadamik kurz vor der Sirene mit einem Lattentreffer Pech hatte. Zu Beginn des torlosen Mittelabschnitts kamen die Gäste, begünstigt durch eine Strafzeit für die Wölfe, besser ins Spiel, so dass die Partie ausgeglichen wurde. Als sich die Gastgeber wieder befreiten, scheiterte Thomas Kulzer an Haider, Hadamik vergab in der 37. Minute die Chance zur Führung. Postwendend lenkte Krenn mit einer Blitzreaktion einen Schuss von Andreas Toth über das Vilshofener Gehäuse. In den letzten 20 Minuten hatten zunächst die Vilsstädter die besseren Möglichkeiten. Die beste vergab Kulzer in der 46. Minute, als er einen Penalty neben das gegnerische Tor setzte. Auch Sebastian Sterz konnte fünf Minuten später den Puck nicht im Waldkirchner Gehäuse unterbringen, so dass der Ausgleich durch Andreas Toth in der 55. Minute zunächst glücklich erschien. Der Ex-Vilshofener hatte nach einem Schuss von Bernd Vorderbrüggen, den Krenn nur abwehren konnte, am schnellsten reagiert. In der Schlussphase häuften sich die Unkonzentriertheiten in der Abwehr der Gastgeber, ohne dass die Crocodiles trotz einiger guter Möglichkeiten Kapital daraus schlagen konnten. Vereinzelte Distanzschüsse seitens der Wölfe blieben eine sichere Beute des erfahrenen Waldkirchner Goalies. Das 1:1 nach dem Schlusspfiff der sehr guten Schiedsrichter Markus Sperl (ERC Ingolstadt) und Gerhard Bauer (Gebensbach) war letzten Endes leistungsgerecht. Am kommenden Wochenende haben es die Vilshofener Wölfe mit zwei unangenehmen Gegnern zu tun. Der Münchner EK (Samstag, 19.30 Uhr) peilt mit einer Anzahl von Neuzugängen einen Rang in der Aufstiegsrunde an, wozu besonders die Heimspiele genutzt werden sollen. Am Sonntag (17.15 Uhr) ist der ESC Vilshofen im Heimspiel gegen die Freising Blackbears gefordert, die ebenfalls Anspruch auf einen Rang im Vorderfeld erheben. - scha
(aus PNP, vom 10.11.2009)
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ESC Vilshofen - ESV Waldkirchen 1:1 (1:0, 0:0, 0:1). Torschütze für die Wölfe war Florian Döring. (Strafminuten: ESC 8, ESV 8)
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Fr., 06.11., SE Freising - Münchner EK 6:4 Fr., 06.11., SVG Burgkirchen - EHC Straubing 5:5 So., 08.11., EHC Straubing - Münchner EK 6:4 So., 08.11., ESV Gebensbach - EV Moosburg 2:3 So., 08.11., ESC Vilshofener Wölfe - ESV Waldkirchen 1:1
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Schlager der Eishockey-Landesliga zwischen Vilshofen und Waldkirchen
Gleich zum ersten Heimspiel der neuen Eishockeysaison empfangen die Vilshofener Wölfe am Sonntag (17.15 Uhr) den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Ost. Die Karoli Crocodiles vom Nachbarclub ESV Waldkirchen dürften den Gastgebern, die derzeit verlustpunktfrei auf dem 2. Rang liegen, einen heißen Tanz im Eisstadion an der Vils liefern. Mit 5:1 Punkten haben die Crocodiles die Spitzenposition nach drei Spieltagen erobert. Dabei konnte das Team von Trainer Christian Zessack im eigenen Stadion mit dem EV Moosburg (3:1) und den Freising Blackbears (8:2) gegen zwei Anwärter auf einen Platz in der Aufstiegsrunde überzeugende Siege einfahren. Gegen den Vorjahresmeister SVG Burgkirchen reichte es zuletzt immerhin zu einem beachtlichen 5:5. Dabei spielten die Cracks um den Ex-Profi Jan Schinköthe ihre konditionelle Überlegenheit in den letzten 20 Minuten aus, als sie einen schier uneinholbaren 0:5-Rückstand in letzter Sekunde zu einem Remis drehten. Allerdings fiel der Ausgleich durch Thomas Kremhelmer nach Ansicht der Gäste wohl erst nach der Schlusssirene. Eine besonders pikante Note erfährt das Spitzenspiel durch die Tatsache, dass ein großer Teil des Waldkirchner Teams bereits im Trikot des ESC Vilshofen aufgelaufen ist. Spielertrainer „Kachel“ Zessack dürfte den heimischen Fans noch als Trainer der Wölfe in bester Erinnerung sein, derzeit ist der routinierte Abwehrrecke aber durch eine Handverletzung außer Gefecht gesetzt. Überraschend präsentierten die Crocodiles aber gleich einen tschechischen Kontingentspieler als Ersatz für den gehandicapten Spielertrainer. Der 37-jährige Jiri Vondrich jagte in seiner Heimat unter anderem in Pisek in der 2. Liga dem Puck nach und hinterließ in seinen ersten Einsätzen für den ESV Waldkirchen einen nachhaltigen Eindruck. Überhaupt scheint es, dass die Verantwortlichen beim Liganeuling auf Routine setzen. Bernd Vorderbrüggen ist mit seinen 42 Jahren ebenso wenig ein heuriger Hase wie der 39-jährige Schinköthe. Wie wertvoll der Routinier aber für die Crocodiles ist, zeigte er zuletzt mit zwei Treffern gegen Burgkirchen. Der Aufsteiger aus der Bezirksliga hat für die neue Saison gewaltig aufgerüstet. Die Angreifer Andreas Toth und Thomas Kremhelmer (nach einem kurzen Abstecher zu den EHF Passau) kamen von den Vilshofener Wölfen, Christian Legler und Stefan Heininger wechselten vom Bayernligaclub EV Dingolfing in den Bayerischen Wald. Mit Stefan Friedl, der es immerhin auf 24 Einsätze bei den Passau Black Hawks gebracht hat, läuft ein weiterer gefährlicher Stürmer für den ESV Waldkirchen auf. Die Abwehr soll der Regener Benjamin Bugla verstärken, nachdem mit Robert Suchomski (nach Dingolfing), Karlheinz Binner (Regen) und Torhüter Alex Hinkofer drei Leistungsträger den Club verlassen haben. Aber mit Goalie Reinhard Haider, der mittlerweile auch schon 38 Lenze zählt, hat Trainer Zessack einen sicheren Rückhalt für seine Abwehr. Den Vilshofener Eishockeyfans sind auch die Waldkirchner Cracks Stefan Fastenmeier, ein Wölfe-Eigengewächs, und Stefan Zenger nicht unbekannt. Wölfe-Coach Christian Altmann war nach den beiden knappen Auswärtssiegen seines Teams in Burgkirchen (4:3) und in Straubing (5:4) mit der Punkteausbeute zufrieden, sieht aber spielerisch noch erheblichen Verbesserungsbedarf. „Mit einigen Trainingseinheiten auf heimischem Eis in dieser Woche sollte die Mannschaft aber auch in diesem Bereich dazu gewonnen haben, sodass wir den Nachbarn hoffentlich Paroli bieten können“, zeigt er sich zuversichtlich, zumal wohl alle Spieler zur Verfügung stehen. - scha
(aus PNP, vom 07.11.2009)
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Vilshofener „Wölfe“ sind heiß auf das Derby gegen Waldkirchner „Crocodiles“
Von Norbert Schalitzky
Am kommenden Sonntag (17.15) steht das Spitzenspiel in der Eishockey-Landesliga auf dem Terminplan. Die Vilshofener „Wölfe“ empfangen den Aufsteiger ESV Waldkirchen im Eisstadion an der Vils. Mit zwei Siegen in den Auswärtspartien in Burgkirchen (4:3) und Straubing (6:5) hat die Altmann-Truppe die beste Werbung für den Heimspielauftakt der neuen Saison gemacht. Beim EHC Straubing 1 b am vergangenen Wochenende zeichneten sich Fabian Hadamik (3), Thomas Kulzer, Florian Döring und Sebastian Klinzner als Torschützen aus. Dabei mussten die „Wölfe“ einem 0:2 Rückstand nach dem ersten Drittel nachlaufen, drehten aber im Mittelabschnitt die Partie, die sie mit viel Glück in einer turbulenten Schlussphase für sich entschieden. Nach dem 5:6 Anschlusstreffer der DEL-Amateure 55 Sekunden vor dem Spielende sicherte der Vilshofener Torhüter Christoph Seyffert mit einigen guten Aktionen den knappen Erfolg seiner Truppe. Aber auch die „Karoli Crocodiles“ sind ausgezeichnet in die Saison gestartet. Die Heimspiele gegen den EV Moosburg (3:1) und die Freising „Blackbears“ (8:2) konnten gewonnen werden, wobei zwei Teams geschlagen wurden, die durchaus zu den Anwärtern auf die Aufstiegsrunde gerechnet werden können. Die Vilshofener Eishockeyfreunde freuen sich aber auch auf ein Wiedersehen mit dem früheren „Wölfe“-Trainer und Spieler Christian Zessack sowie mit den ehemaligen Vilshofener Cracks Thomas Kremhelmer, Andreas Toth, Bernd Vorderbrüggen oder auch Stefan Fastenmeier und Stefan Zenger. Die Seele im Spiel der „Crocodiles“ sind sicherlich der Ex-Profi Jan Schinköthe mit seiner Routine, sowie die Neuzugänge Christian Legler und Stefan Heininger vom EV Dingolfing. Ein besonderes Augenmerk sollten die „Wölfe“-Verteidiger aber auch auf den Tschechen Jiri Vondrich haben, der immerhin einige Jahre in der 2. tschechischen Liga für Tore gesorgt hat.
(aus Passauer Woche, vom 04.11.2009)
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Nach 6:5 gerüstet für Heimderby gegen Waldkirchen
Mit einem 6:5-Erfolg im Derby beim EHC Straubing 1b konnte der ESC Vilshofen seinen zweiten Auswärtssieg in der jungen Punktspielsaison der Eishockey-Landesliga feiern. Garanten für den Zittersieg waren der dreifache Torschütze Fabian Hadamik und Torhüter Christoph Seyffert, der nach einer durchwachsenen Leistung während des Spiels den Sieg in den letzten 50 Sekunden festhielt. Die favorisierten Gäste von der Vils begannen sehr nervös. Schon nach zwei Minuten nutzte das Straubinger Eigengewächs Fabian Hillmeier einen Abwehrfehler der Wölfe zur Führung für die jungen Tiger, obwohl die Gastgeber einen Mann weniger auf dem Eis hatten. Spielertrainer Andreas Schmidhuber erhöhte acht Minuten später sogar auf 2:0, als er von der Strafbank kommend ein Zuspiel aus dem eigenen Verteidigungsdrittel verwertete. Im Mitteldrittel wendeten die Wölfe das Blatt zu ihren Gunsten. Hadamik mit einem raffinierten Schlenzer aus dem Handgelenk ins Tordreieck (24.), Florian Döring im Zusammenspiel mit Thomas Hartl (28.) und Sebastian Klinzner von der blauen Linie brachten die Vilsstädter mit 3:2 in Führung, ehe es im Schlussabschnitt turbulent wurde. Thomas Kulzer baute die Führung der Gäste aus (43.), drei Minuten später brachte Hillmeier sein Team erneut heran. Der schönste Angriff der Altmann-Truppe bedeutete das 5:3 (49.), als Kulzer den Straubinger Goalie ins Leere laufen ließ und Hadamik nur noch einzuschieben brauchte. Zwei Minuten vor Ende verkürzte Daniel Skrtl für die DEL-Amateure, wenige Sekunden später schien Hadamik mit seinem dritten Tor zum 6:4 alles klar zu machen. Eine Nachlässigkeit in der Gästeabwehr ermöglichte den Young Tigers 45 Sekunden vor der Schlusssirene den neuerlichen Anschluss, so dass die Gastgeber in der restlichen Spielzeit ohne Torhüter auf den Ausgleich drängen konnten. In dieser Phase rettete der Vilshofener Goalie Seyffert mit einigen Paraden den knappen Erfolg seines Teams. 19 Sekunden vor Schluss lieferten sich die Vilshofener Verteidiger Sagerer und Grill noch eine handfeste Auseinandersetzung mit den Straubingern Hillmeier und Skrtl. Das Schiedsrichtergespann Sperl/ Pfeil bewies sehr viel Fingerspitzengefühl, als es die Kampfhähne lediglich mit je 4 Strafminuten belegte. „Heute hat man deutlich gesehen, dass meiner Mannschaft noch einiges an Eiszeit in dieser Saison fehlt. Bis zum ersten Heimspiel am kommenden Sonntag können wir aber schon auf heimischem Eis trainieren und so besser vorbereitet in die Spitzenpartie gegen Waldkirchen gehen“, zeigte sich Wölfe-Coach Christian Altmann optimistisch. Das Derby gegen den Aufsteiger Karoli Crocodiles vom ESV Waldkirchen steigt am kommenden Sonntag (17.15) im Eisstadion an der Vils. - scha
(aus PNP, vom 02.11.2009)
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Fr., 30.10., ESV Gebensbach - Münchner EK 7:3 Fr., 30.10., EHC Straubing - ESC Vilshofener Wölfe 5:6 Sa., 31.10., Münchner EK - ESV Gebensbach 7:3 So., 01.11., SE Freising - EV Moosburg 7:1 So., 01.11., ESV Waldkirchen - SVG Burgkirchen 5:5
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Nachrichten Dezember 2009 | Nachrichten Oktober 2009
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