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NACHRICHTEN JANUAR 2009 |
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Vilshofen. Die Vilshofener Wölfe treten heute zum Benefiz-Eishockeyspiel gegen den FC Sternstunden an. Dabei wollen die ESC‘ler natürlich die 11:6-Niederlage des letzten Spiels vor zwei Jahren wett machen. Zusammen mit dem bayerischen Volksschauspieler und Gründer der Sternstunden-Eishockeymannschaft Markus Neumaier hat Anita Weinzierl-Moser das Spektakel organisiert. Neumaier läuft übrigens auch im Sturm des FC Sternstunden auf. Es wird nicht leicht für die Wölfe, treten doch fast nur Ex-Bundesliga- und Nationalspieler gegen sie an. Fraglich war gestern noch der Einsatz eines aktiven Spielers: Klaus Kathan, der für die Hannover Scorpions stürmt, kommt dann, wenn seine Mannschaft das letzte Spiel gewonnen hat. Gecoacht werden die Promis von Bernd Helfrich, dem Leiter des Chiemgauer Volkstheaters. Die Rahmenprogramm der Sternstunden-Aktion für einen guten Zweck beginnt um 15.30 Uhr. Promis und Wölfe jagen dem Puck frühestens um 17.15 Uhr nach.
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Heute Abend kommt es zum Derby der Wölfe bei den Black Hawks. Jedoch werden ab 19:30 Uhr im IceGate nicht die 'Großen' sondern die kleinen Kufenkünstler die Schläger kreuzen. Im Rahmen der Schüler-Bezirksliga Gruppe 2 kommt es heute Abend zum prestigeträchtigen Duell.
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: Vilshofener 5:3 gegen Geretsried nach 1:6 in Weiden
Mit einem 5:3-Heimsieg über den ESC Geretsried machten die Vilshofener Wölfe deutlich, dass sie in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga weiter eine gute Rolle spielen wollen. Zuvor gab es für den Gruppenzweiten der Landesliga Ost mit dem 1:6 bei den „Blue Devils“ in Weiden allerdings nichts zu holen. Der Heimsieg gegen den Vierten der Landesliga Süd, ESC Geretsried, war ein hartes Stück Arbeit für die Wölfe, bei denen mit Michael Spies, Johannes Grill und Fabian Hadamik drei Stammspieler fehlten. Im Tor stand erstmals der Neuzugang vom Deggendorfer SC, Christoph Seyffert, der einen guten Einstand feierte. Die Geretsrieder „Riverrats“ versuchten, mit einfachen Mitteln zum Erfolg zu kommen, während die Vilshofener über weite Strecken zu ideenlos agierten. So dauerte es bis zur 13. Minute, ehe sich auf beiden Seiten die ersten Torchancen eröffneten, die aber ebenso ungenutzt blieben wie ein Überzahlspiel der Gastgeber. In der 16. Minute bugsierte Stephan Meier den Puck irgendwie ins Geretsrieder Gehäuse, aber schon drei Minuten später gelang den Gästen der Ausgleich. Vier Minuten nach Wiederbeginn zeigte Andreas Toth seine Klasse, umspielte die gesamte gegnerische Abwehr und schob überlegt zum 2:1 für den ESC Vilshofen ein, aber schon eine Minute später musste Seyffert im direkten Duell mit einem Gegenspieler sein ganzes Können aufbieten. Den Ausgleich durch Peter Kraus in der 29. Minute konnte aber auch er nicht verhindern. Einen der wenigen gelungenen Spielzüge der Gastgeber schloss Andreas Sagerer nach Zuspiel von Karlheinz Pongratz zur erneuten Führung ab (34.). Unrühmlicher Höhepunkt des Matches war eine handfeste Auseinandersetzung in der 39. Spielminute, die dem Geretsrieder Heißsporn Thorsten Patzelt eine Spieldauerdisziplinarstrafe einbrachte. Zu Beginn des Schlussdrittels machten die „Riverrats“ noch einmal Druck, zumal sich Routinier Sagerer einen 10-Minuten-Aufenthalt in der Kühlbox wegen Reklamierens eingehandelt hatte. Die beiden erfahrenen Torjäger im Wölfe-Trikot, Karlheinz Pongratz (53.) und Thomas Hartl (55.), stellten mit zwei souverän erzielten Treffern den Heimsieg ihres Teams endgültig sicher. Auch das dritte Gegentor durch Tobias Stowasser zum 5:3-Endstand 90 Sekunden vor Schluss brachte die Gastgeber nicht mehr in Gefahr.
Beim haushohen Favoriten EV Weiden hielten die Vilshofener zumindest die letzten beiden Drittel gut mit. In den ersten 20 Minuten legten die Gastgeber mit drei Treffern durch Pastika (7. Minute), Stefan Hofmeister (10.) und Junior Patrik Schadt (16.) den Grundstein zum Sieg. Individuelle Fehler der Vilshofener Abwehr begünstigten die Tore der Weidener, die vor 1100 Zuschauern immer wieder Einladungen zum Kontern dankbar annahmen und ihre Treffer schön herausspielten. In der 31. Minute entschärfte der wieder gut haltende Alexander Krenn im Wölfe-Tor einen Penalty, sieben Minuten später war er beim 4:0 durch den Weidener Nachwuchsspieler Michael Kirchberger, der einen Schuss von der blauen Linie abfälschte, erneut machtlos. Im Schlussdrittel bauten die „Blue Devils“ ihren Vorsprung durch ein Überzahltor von Verteidiger Christian Kastner und dem zweiten Treffer durch Hofmeister weiter aus, ehe Erich Fries im Zusammenspiel mit Florian Döring und Karlheinz Pongratz den Ehrentreffer zum 6:1-Endstand markierte.
Am kommenden Wochenende geht es für die Wölfe nicht um Punkte und Tore, sondern um den guten Zweck. Mit einem Benefizspiel gegen das „Sternstunden“-Team des Bayerischen Rundfunks soll ein möglichst stattlicher Betrag für notleidende Kinder hereingespielt werden. Im „Sternstunden“-Team wirken ehemalige Kufencracks mit. Unter anderem hat Organisatorin Anita Weinzierl-Moser die Zusage der Torhüterlegende Beppo Schlickenrieder und des noch aktiven Profis Klaus Kathan. Die Zuschauer dürften also manches „Schmankerl“ präsentiert bekommen. - scha
(aus PNP, vom 27.01.2009)
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ESC Vilshofen - ESC Geretsried 5:3 (1:1 2:1, 2:1). Torschützen für die Wölfe waren Hartl, Meier, Pongratz, Sagerer und Toth. (Strafminuten: ESCV 10+10, ESCG 17+20).
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Gruppe A: Fr., 23.01., ESV Burgau - EHC Bad Aibling 7:5 Fr., 23.01., EV Regensburg - ESC Geretsried 8:1 Fr., 23.01., EV Weiden - ESC Vilshofener Wölfe 6:1 Sa., 24.01., ESV Gebensbach - EV Weiden 5:6 So., 25.01., ESC Vilshofener Wölfe - ESC Geretsried 5:3 So., 25.01., EV Lindau - ESV Burgau 13:2 So., 25.01., EHC Bad Aibling - ESV Gebensbach 7:6
Hier geht es zur Tabelle
Gruppe B: Fr., 23.01., EV Moosburg - TSV Trostberg 6:4 Fr., 23.01., ESC Hassfurt - ERC Lechbruck ausg. (neuer Termin 15.2.) Fr., 23.01., EHC Bayreuth - ESC Holzkirchen 8:0 So., 25.01., EA Schongau - EV Moosburg 8:1 So., 25.01., TSV Trostberg - SVG Burgkirchen 6:7 So., 25.01., ESC Holzkirchen - ERC Lechbruck 9:2
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EV Weiden - ESC Vilshofen 6:1 (3:0, 1:0, 2:1). Torschütze für die Wölfe war Erich Fries. (Strafminuten: EVW 18, ESC 24).
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: Am Sonntag um 17.15 Uhr gegen Geretsried - Heute beim 1. EV Weiden
Gleich zweimal müssen die Vilshofener Wölfe an diesem Wochenende in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga ran. Am heutigen Freitag (Spielbeginn 20 Uhr) reisen die Niederbayern zum 1. EV Weiden, am Sonntag (17.15 Uhr) gastiert der ESC Geretsried in der Vilsstadt. Die „Blue Devils“ aus Weiden gehören zu den Anwärtern auf einen der vorderen Plätze in der Tabelle der Aufstiegsgruppe A. Zwar beendeten die Oberpfälzer die Vorrunde lediglich als Dritter in der Landesliga Nord, sie hatten dabei aber nur einen Punkt weniger auf dem Konto als der Titelfavorit EV Regensburg. Im direkten Vergleich zogen die „Devils“ mit 4:5 und 3:5 zweimal knapp den Kürzeren, sie brachten aber immerhin dem Meister der Nordgruppe aus Bayreuth eine 7:5-Niederlage bei. Die Heimspiele gingen fast ausnahmslos deutlich an den EV Weiden, der mit seiner großen Fangemeinde zu Hause eine Macht darstellt. Zum ersten Spiel der Aufstiegsrunde gegen den ESC Geretsried (10:0) pilgerten fast 1200 Zuschauer ins Weidener Eisstadion. Einen ähnlichen Andrang erwarten die „Blue Devils“ auch gegen die Vilshofener Wölfe. Nach großen finanziellen Problemen in der Vergangenheit wagen die Verantwortlichen in der Landesliga Nord einen Neuanfang. Dabei wurde das neue Team bewusst aus dem vorhandenen eigenen Kader der 1. und 2. Mannschaft sowie der Nachwuchstruppe zusammengestellt. Lediglich Michael Pastika holten die „Devils“ von den Amberger „Raven“, mit vier Treffern in den bisherigen Partien der Aufstiegsrunde gehört er zu den auffälligsten Stürmern beim 1. EV Weiden. Beim 6:2-Sieg der Oberpfälzer in Burgau war er zweimal erfolgreich. Als Trainer verpflichteten die „Blue Devils“ dagegen einen Hochkaräter. Der Russe Viktor Proskouriakov jagte als Spieler in der höchsten russischen Liga in St. Petersburg (Leningrad) dem Puck nach, trainierte unter anderem erfolgreich den DEL-Nachwuchs des Iserlohner EC und des EHC Wolfsburg und war zuletzt beim ES Weißwasser unter Vertrag. Wesentlich größer dürften die Siegchancen für die Vilshofener Wölfe im Heimspiel gegen den Rangvierten der Landesliga Süd, den ESC Geretsried, sein. Die „Riverrats“ starteten mit einer 2:5-Heimniederlage gegen den ESV Gebensbach in die Aufstiegsrunde und holten sich in Weiden eine deftige Niederlage ab. Am vergangenen Sonntag glückte den Oberbayern aber ein nicht erwarteter 7:5-Heimsieg gegen den Meister der Südgruppe aus Bad Aibling. In der Punkterunde fuhr der Nachfolgeverein des Oberligisten TuS Geretsried immerhin neun Zähler im eigenen Stadion ein, auf fremdem Eis reichte es nur zu sechs Punkten. Entscheidend war dabei aber ein 5:4-Sieg beim SC Reichersbeuren, der damit trotz seines 5:3-Hinspielsieges im letzten Spiel auf den undankbaren 5. Tabellenplatz abgedrängt wurde. Herausragender Neuzugang bei den „Riverrats“ ist Torhüter Andreas Fischer, der zuvor beim TSV Erding in der Junioren-Bundesliga spielte. Michael Helfrich kehrte vom EV Fürstenfeldbruck, wo er in der Bayernliga eine feste Größe im Kader war, nach Geretsried zurück, einige Akteure wurden von den umliegenden Clubs geholt oder reaktiviert. Auch Coach Robert Morczinietz hatte seine Trainerlaufbahn eigentlich bereits beendet, nachdem er den TuS Geretsried bis zu dessen Liquidierung in der Bayernliga betreut hatte und anschließend die Junioren des EC Bad Tölz trainierte. Der Vater des DEL-Profis und 66-fachen Nationalspielers Andreas Morczinietz ist übrigens ebenso wie sein Kollege in Weiden Inhaber der A-Lizenz, des höchsten deutschen Trainerscheins, hat aber selbst nie Eishockey gespielt. Mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde haben die „Riverrats“ ihr Soll bereits erfüllt, von den 1400 Zuschauern, die im Heimspiel der Punkterunde gegen Holzkirchen ins Stadion kamen, dürften die Verantwortlichen nur träumen. Bei den Wölfen trauert man den vergebenen Chancen bei der Auftaktniederlage in Bad Aibling und auch beim 1:4 gegen den EV Lindau noch etwas nach. Gegen den Westmeister und Aufstiegsanwärter boten die Vilsstädter aber ihre bislang beste Saisonleistung. An diesem Wochenende kann Trainer Christian Altmann wieder auf den torgefährlichen Matthias Zillinger zurückgreifen, während Fabian Hadamik aufgrund einer Verletzung aus den Schlussminuten im Heimspiel gegen Burgau weiterhin fehlen dürfte. Zumindest zwei Zähler aus dem Heimspiel haben Andreas Sagerer und seine Nebenleute fest eingeplant, schließlich will man in der Aufstiegsrunde eine gute Rolle spielen. - scha
(aus PNP, vom 23.01.2009)
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: ESC unterliegt dem Favoriten erst im Endspurt mit 1:4
Zwar behielt der Mitfavorit um den Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga, die „Islanders“ vom EV Lindau, bei seinem Gastspiel bei den Vilshofener Wölfen mit 4:1 die Oberhand, den deutlichen Sieg stellten die Bodensee-Schwaben aber erst in der Schlussphase sicher. Bis zum vorentscheidenden 1:3 durch den torgefährlichen Timo Kronfoth waren die dezimierten Gastgeber, bei denen der gesperrte Matthias Zillinger und der verletzte Fabian Hadamik schmerzlich vermisst wurden, ein gleichwertiger Gegner. Die Wölfe gingen die Partie sehr körperbetont an. Bei zwei robusten Checks in der Anfangsphase zeigte die Abwehr den Gästen gleich, dass sich die Einheimischen keineswegs kampflos ergeben wollten. So entwickelte sich vor 300 Zuschauern ein sehr schnelles Spiel auf technisch hochstehendem Niveau. Der Vilshofener Trainer Christian Altmann, mittlerweile allein für die Mannschaft verantwortlich, hatte sein Team zwar defensiv eingestellt, bei einer Reihe von schnellen Gegenstößen mit genauem Kombinationsspiel eröffneten sich aber durchaus Chancen für die Vilsstädter. Allerdings litt die Ausbeute der Wölfe einmal mehr unter der mangelhaften Chancenverwertung. Allein vier Überzahlgelegenheiten ließen die ESC-ler im ersten Spielabschnitt ungenutzt, bei der einzigen zahlenmäßigen Überlegenheit der „Islanders“ gelang dem schwedischen Kontingentspieler Kristoffer Backström eine Sekunde vor der ersten Pausensirene das glückliche 1:0 für die Gäste. Mit Waldemar Quapp hatten die Gäste vom Bodensee einen sehr sicheren Goalie mit DEL-Erfahrung zwischen den Pfosten. Aber auch der Routinier war in der 35. Minute machtlos, als Andreas Sagerer aus der Halbdistanz abzog und in Überzahl den umjubelten Ausgleich erzielte. In der Drittelpause setzte es eine lautstarke Gardinenpredigt für die „Islanders“ durch ihren Coach Willy Bauer, die ihre Wirkung zeigte. Zudem ließen im Schlussabschnitt die Kräfte bei den Gastgebern deutlich nach, immer wieder suchten sie in Distanzschüssen ihr Heil. Schon in der 44. Minute bugsierte David Volek die Scheibe an Alexander Krenn zum 2:1 für den EV Lindau ins Vilshofener Netz. Zwar leisteten ich die Gäste erneut Hinausstellungen durch das sichere Schiedsrichtergespann Matthias Worlitschek (Freyung) und Thomas Raidl (Straubing), das gegen Vilshofen acht Strafminuten und gegen Lindau deren 16 verhängte. In der Schlussphase gab die Routine der mit 21 Spielern angereisten Lindauer den Ausschlag. ESC-Coach Altmann konnte demgegenüber lediglich 16 Akteure aufbieten, darunter den Neuzugang Christoph Seyffert vom Deggendorfer SC, der als Back-up-Goalie den nach Regen abgewanderten Tobias Wagner ersetzt. Kronfoth verwertete einen genauen Pass von David Volek, der an allen vier Treffern seines Teams beteiligt war, zum 3:1 für den EV Lindau (53.), in der Schlussminute nutzte Sascha Paul eine der wenigen Überzahl-Gelegenheiten für sein Team zum 4:1-Endstand. Während die Entscheidung über den Aufstieg zu einem Duell zwischen Lindau und dem EV Regensburg werden dürfte, wollen sich die Vilshofener Wölfe auch in den kommenden Partien möglichst gut aus der Affäre ziehen. Am Wochenende gastiert die Altmann-Truppe beim 1. EV Weiden in der Oberpfalz, der darauf hofft, in das Duell an der Spitze eingreifen zu können. Am Sonntag (17.15 Uhr) empfangen die Wölfe mit dem ESC Geretsried einen schlagbaren Gegner an der Vils. - scha
(aus PNP, vom 20.01.2009)
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ESC Vilshofen - EV Lindau 1:4 (0:1, 1:0, 0:3). Torschütze für Vilshofen war Andreas Sagerer. (Strafminuten: ESC 8, EVL 16)
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Gruppe A: Fr., 16.01., ESV Gebensbach - ESV Burgau 8:8 Fr., 16.01., EV Weiden - ESC Geretsried 10:0 Fr., 16.01., EV Regensburg - EHC Bad Aibling 13:1 So., 18.01., ESC Vilshofener Wölfe - EV Lindau 1:4 So., 18.01., ESV Gebensbach - EV Regensburg 2:7 So., 18.01., ESC Geretsried - EHC Bad Aibling 7:5 So., 18.01., ESV Burgau - EV Weiden 2:6
Hier geht es zur Tabelle
Gruppe B: Fr., 16.01., TSV Trostberg - ESC Holzkirchen 3:5 Fr., 16.01., EV Moosburg - ESC Hassfurt 1:7 Fr., 16.01., ERC Lechbruck - SVG Burgkirchen 5:4 So., 18.01., EA Schongau - EHC Bayreuth 2:5 So., 18.01., SVG Burgkirchen - EV Moosburg 2:4 So., 18.01., TSV Trostberg - ERC Lechbruck 6:3 So., 18.01., ESC Holzkirchen - ESC Hassfurt 2:3
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Bayernliga-Aufstiegsrunde: ESC erwartet am Sonntag (17.15 Uhr) Favorit EV Lindau /Zillinger gesperrt
Am morgigen Sonntag (Spielbeginn 17.15 Uhr) empfangen die Vilshofener Wölfe im Stadion an der Vils mit den „Islanders“ vom EV Lindau einen der heißesten Anwärter auf den Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga. Der EV Lindau beherrschte die Westgruppe der Landesliga souverän und gestattete lediglich dem Zweiten EA Schongau beim 3:3 auf dessen Eis ein Unentschieden, das aber durch einen 8:2-Heimerfolg gegen den gleichen Gegner wieder gerade gerückt wurde. Auch in Fürstenfeldbruck reichte es nur zu einem 6:6, das Heimspiel ging mit 5:2 klar an den Meister. Im Bayernpokal landeten die Schwaben einen 4:3-Heimsieg über den Nordmeister ESV Bayreuth, im Rückspiel fingen sie sich mit der „zweiten Garnitur“ aber ein deftiges 0:12 ein. Zum Auftakt der Spiele um den Aufstieg waren die „Islanders“ nahe an einer Sensation. Gegen den Topfavoriten EV Regensburg lagen die Bodensee-Schwaben bis zur 50. Minute mit 1:0 in Front, ehe das Nachfolgeteam der pleite gegangenen Regensburger „Eisbären“ doch noch einen glücklichen 2:1-Sieg an die Donau mitnehmen konnte. Der ESV Gebensbach hatte dagegen beim 3:7 im Lindauer „Eichwald-Stadion“ nicht den Hauch einer Chance. Der Coach des EV Lindau ist auch im süddeutschen Raum kein Unbekannter. Willy Bauer spielte jahrelang im Trikot des TSV Trostberg und lieferte sich heiße Duelle auch mit den Vilshofener Wölfen. In Lindau steht ihm ein 30 Mann starker Kader zur Verfügung, so dass er nicht nur auf der Torhüterposition die Qual der Wahl zwischen den gleichwertigen Waldemar Quapp und Patrick Matzenmüller hat. Gesetzt dürften auf jeden Fall die beiden Star-Verteidiger Jiri Kunce und Kristoffer Bäckström sein. Kunce, dessen Bruder Daniel als deutscher Nationalspieler seine Klasse wiederholt unter Beweis stellte, erhielt erst während der laufenden Saison die deutsche Staatsbürgerschaft und ermöglichte es den Verantwortlichen beim EV Lindau so, nach einem Kontingentspieler Ausschau zu halten. In der Vorsaison spielte der 37-Jährige noch für den Gruppenrivalen EV Bad Wörishofen, er ist neben Torhüter Quapp der zweite ehemalige DEL-Profi bei den „Islanders“. Auf der Suche nach einem Spieler für den Ausländerposten wurde der EV Lindau in Österreich beim Zweitligisten EHC Bregenzerwald fündig, wo der Schwede Bäckström seine Brötchen verdiente. Er gilt als läuferisch sehr stark und ist spielstark nach vorne. Mit der U 18-Nationalmannschaft Schwedens holte Bäckström, dessen Bruder in der NHL spielt, sogar den Weltmeistertitel. Vor seinem Engagement in Österreich war er für den schwedischen Traditionsclub Brynäs Gävle aktiv. Auch der torgefährliche Peter Kraus, der zuletzt beim EV Ravensburg spielte, stellte zu Saisonbeginn eine wesentliche Verstärkung für die Lindauer „Islanders“ dar. In seiner Karriere schnürte der 35-Jährige schon für eine Reihe von Zweitligisten die Schlittschuhe, u. a. für Neuwied, Sonthofen und Ulm. Dass der EV Lindau, der übrigens wie die Vilshofener Wölfe in einem Eisstadion ohne Dach spielt, vor allem auf die Nachwuchsarbeit setzt, zeigen rund 140 Jugendliche und Kinder, die für den EVL Eishockey spielen. Mit dem ehemaligen slowakischen Nationalspieler Martin Gregor wurde ein hauptamtlicher Nachwuchs-coach verpflichtet. Der 36 Jahre alte Ex-Profi war zuletzt für die U 16 Österreichs verantwortlich. Im Vilshofener Lager zeigt man sich mit dem Einstand in die Aufstiegsrunde zufrieden. Zwar wäre in Bad Aibling mehr als die knappe 4:6-Niederlage möglich gewesen, das Heimspiel gegen den ESV Burgau ging souverän mit 7:1 an die Vilsstädter. Die Trainer Christian Altmann und Stephan Meier müssen allerdings auf den torgefährlichen Matthias Zillinger wegen seiner dritten 10-Minuten-Strafe am vergangenen Wochenende verzichten. Trotzdem hoffen die Niederbayern, dem Favoriten mit einer konzentrierten Teamleistung Paroli bieten zu können. - scha (aus PNP, vom 17.01.2009)
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Am 31. Januar jagen ehemalige Nationalspieler in Vilshofen dem Puck hinterher
Vilshofen. 11 : 6 für die Promis - so endete das Eishockeyspiel des FC Sternstunden gegen die Vilshofener Wölfe vor zwei Jahren. „Auch wenn wir nur zum Spaß spielen und für einen guten Zweck, ein Unentschieden gegen die ehemaligen Nationalspieler wäre nicht schlecht“, meint ESC-Vorstand Christian Altmann und versichert: „Wir werden uns diesmal ganz besonders anstrengen.“ Bleibt das prickelnd kalte, aber traumhaft klare Winterwetter so wie es ist, dann rechnet Anita Weinzierl-Moser, die das Benefiz-Sternstundenspiel am 31. Januar im Vilshofener Eisstadion zusammen mit Schauspieler Markus Neumaier organisiert, mit 500 bis 600 Zuschauern. Welche Prominente in diesem Jahr dem Puck hinterher jagen, steht noch nicht exakt fest. „Die Mannschaftsaufstellung wird erst eine Woche vorher bekannt gegeben“, so die Organisatorin. Auf jeden Fall mit von der Partie sind jedoch Markus Neumaier (auf dem Eis) und Moderator Stefan Schuster (neben dem Eis). Der FC Sternstunden wurde 1993 gegründet und besteht aus einer bunten Mischung von aktiven und ehemaligen Sportgrößen, Schauspielern, Moderatoren sowie Mitarbeitern des Bayerischen Rundfunks. In der Zeit von Mai Oktober wird etwa zehn Mal für einen guten Zweck Fußball gespielt. Seit Herbst 2002 gibt es auch eine Eishockeymannschaft des FC Sternstunden, in der von November bis März aktive und ehemalige Eishockeynationalspieler, Schauspieler, Sänger und Moderatoren dem Puck hinterher jagen. Bei den vergangenen Auftritten, in den Jahren 2005 und 2007, waren dies ehemalige Nationalspieler (wie Bernd Wagner, Michael Betz, Harry und Klaus Birk, Franz Demmel, Wolfgang Kummer, Jürgen Simon, Sven Zywitza und Gerd Truntschka), ehemalige Bundesligaspieler (wie Hans Harrer, Michael Teltscher, Robert Raschke), der ehemalige DEL-Schiedsrichter Peter Slapke sowie der TV-Kommentator Michael Leopold und Wolfgang Haas Chef, vom FC Sternstunden. Der diesjährige Spendenbetrag wird zu 50 Prozent an die BR-Aktion „Sternstunden - Wir helfen Kindern“ gehen. Die andere Hälfte ist für den vierjährigen krebskranken Florian aus Gotteszell bestimmt. Besonders freut es Anita Weinzierl-Moser, dass sich die Grundschule Aunkirchen so sehr für die des Sternstunden-Aktion einbringt. „Bei ihrem Krippenspiel haben die Kinder 600 Euro dafür gesammelt. Und jetzt üben sie schon ganz fleißig Blockflöte. Denn schließlich übernehmen sie im Rahmen der Scheckübergabe auch die musikalische Begrüßung der Gäste.“ Riesenlob auch schon für die Schulband des Klosters Schweiklberg, die ebenfalls mit von der Partie ist. „Dieses Engagement finde ich ganz toll“, lobt die Organisatorin. (aus PNP, vom 10.01.2009)
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Bayernliga-Aufstiegsrunde: 4:6 in Bad Aibling und 7:1 gegen Burgau
Einen deutlichen 7:1-Heimsieg über den ESV Burgau und eine unglückliche 4:6-Niederlage beim EHC Bad Aibling verbuchten die Vilshofener Wölfe bei ihrem Auftakt der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga. Viel Pech hatten die Vilshofener beim Südmeister EHC Bad Aibling. „Das Spiel hatte eigentlich keinen Sieger verdient, ein Remis wäre gerechter gewesen“, meinte ESC-Vorstand Christian Altmann unisono mit zahlreichen der 250 Aiblinger Fans nach der Partie. Im ersten Spielabschnitt versuchten die gastgebenden „Aibdogs“ die Niederbayern zu überrumpeln. Vor allem mit ihren Distanzschüssen von der blauen Linie waren die Oberbayern mit ihren zahlreichen Oberliga-erfahrenen Cracks gefährlich. Zwei davon krachten an die Latte des Vilshofener Gehäuses, ehe die Gastgeber eine Überzahlsituation zur Führung nutzten (8.), die sie in der 15. Minute auf 2:0 ausbauten. Die Wölfe zeigten sich keineswegs geschockt und erarbeiteten sich einige ausgezeichnete Chancen, bei denen sie vor allem am gut aufgelegten Christian Till im Aiblinger Tor scheiterten. Schon in der 23. Minute stellte Michael Spies mit einem Fernschuss den Anschluss her, drei Minuten vor dem Drittelende glich Andreas Toth nach Zuspiel von Fabian Hadamik zum 2:2 aus. Ein weiterer Kracher von der blauen Linie brachte die „Aibdogs“ kurz vor dem Drittelende erneut in Führung. Hadamik gelang in der 43. Minute mit einem Schlenzer ins Kreuzeck der neuerliche Ausgleich, den die Oberbayern drei Minuten später wieder zum 4:3 konterten. Noch einmal erzwangen die Vilshofener „Wölfe“ durch Matthias Zillinger (51.) den Gleichstand, ehe ein Abwehrfehler dem dreifachen Torschützen der „Aibdogs“, Thomas Dolinski, das 5:4 ermöglichte. Den Endstand erzielten die Gastgeber wenige Sekunden vor Schluss, als die Wölfe ohne Torhüter agierten. In der fairen Partie (Bad Aibling 10 Strafminuten, Vilshofen 8+10) handelte sich Matthias Zillinger kurz vor Spielende noch eine 10-Minuten-Strafe ein, als er seinen Unmut über eine Schiedsrichterentscheidung allzu deutlich kundtat. Gegen die „Eisbären“ vom ESV Burgau hatten der gastgebende ESC Vilshofen nur zu Beginn Probleme. Schon nach wenigen Minuten nahmen die Einheimischen das Heft in die Hand und erzielten in der 8. Minute durch Fabian Hadamik den Führungstreffer. Im Anschluss hatten die Schwaben zwar einige Chancen, scheiterten aber immer wieder am souverän agierenden Alexander Krenn im Vilshofener Tor. Etwas überraschend fiel in der 11.Minute der Ausgleich durch den tschechischen Kontingentspieler Jaroslav Picha. Die erste Überzahlsituation nutzte Alexander Sterz in der 14.Minute zum 2:1 für die Vilsstädter. Im zweiten Drittel fiel durch zwei Treffer von Andreas Toth (36.) und Karlheinz Pongratz (37.) die Vorentscheidung innerhalb von 40 Sekunden. Toth schlenzte die Scheibe überlegt über die Fanghand des guten Alexander Hopfenzitz im Burgauer Tor, Pongratz verwertete routiniert einen genauen Steilpass von Andreas Scherbauer. Im Schlussabschnitt machte Hadamik mit zwei Flachschüssen in der 44. und 48.Minute den Sack endgültig zu. Auch zum 7:1 Endstand durch Alexander Sterz (53.) leistete der Vilshofener Matchwinner die Vorarbeit. In der äußerst fairen Partie vor 150 frierenden Zuschauern (Vilshofen 4 Strafminuten, Burgau 6) war es erneut Matthias Zillinger, der sich eine Disziplinarstrafe wegen Reklamierens einhandelte. Am kommenden Sonntag empfangen die Wölfe mit dem EV Lindau einen der Topfavoriten auf den Aufstieg im Vilshofener Eisstadion. Die „Islanders“ beherrschten als Gruppenerster der Westgruppe ihre Gegner durchwegs souverän und wiesen zum Abschluss der Punkterunde nur zwei Minuszähler aus Remispartien auf. Mit ihrem Kader um den routinierten Jiri Kunce, Bruder des Nationalspielers Daniel Kunce, könnten die Bodensee-Schwaben auch dem Aufstiegsaspiranten EV Regensburg einen Strich durch die Rechnung machen. - scha
(aus PNP, vom 13.01.2009)
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ESC Vilshofen - ESV Burgau 7:1 (2:1, 2:0, 3:0). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik(4), Pongratz, Sterz und Toth. (Strafminuten: ESC 4+10, ESV 6)
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Gruppe A: Fr., 09.01., EHC Bad Aibling - ESC Vilshofener Wölfe 6:4 Fr., 09.01., EV Regensburg - ESV Burgau 8:2 Fr., 09.01., EV Lindau - ESV Gebensbach 7:3 So., 11.01., ESC Vilshofener Wölfe - ESV Burgau 7:1 So., 11.01., ESC Geretsried - ESV Gebensbach 2:5 So., 11.01., EV Lindau - EV Regensburg 1:2
Hier geht es zur Tabelle
Gruppe B: Di., 06.01., ESC Holzkirchen - EV Moosburg 3:4 Fr., 09.01., ERC Lechbruck - ESC Hassfurt 2:8 Fr. 09.01., SVG Burgkirchen - ESC Holzkirchen 6:2 So., 11.01., EV Moosburg - ERC Lechbruck 5:4 So., 11.01., TSV Trostberg - EA Schongau 3:4 So., 11.01., ESC Hassfurt - SVG Burgkirchen 3:4 So., 11.01., ESC Holzkirchen - EHC Bayreuth 1:5
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EHC Bad Aibling - ESC Vilshofen 6:4 (2:0, 1:2, 3:2). Torschützen für die Wölfe waren Hadamik, Meier, Spies und Toth. (Strafminuten: EHC 10, ESC 8+10)
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Heute Auftakt in die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga in Bad Aibling Am Sonntag daheim gegen den EV Burgau
Gleich zweimal müssen die Vilshofener Wölfe am Wochenende in den Aufstiegsspielen zur Eishockey-Bayernliga antreten. Am heutigen Freitag (19.30) fordern sie den Südmeister EHC Bad Aibling in dessen Stadion heraus, am Sonntag (17.15 Uhr) gibt mit dem ESV Burgau ein alter Bekannter seine Visitenkarte im Eisstadion an der Vils ab. Die Landesliga Süd gilt mit ihren alteingesessenen Vereinen Trostberg (3. Punkterunde), Holzkirchen (2.) oder auch dem EC Bad Tölz (6.) traditionell als sehr stark. Die „Aibdogs“ vom EHC Bad Aibling (22:5 Punkte) schafften den Meistertitel auf der Zielgerade, weil Rivale Holzkirchen (21:7) überraschend in Bad Tölz mit 4:6 verlor, während die Kurstädter Ottobrunn 6:2 besiegen konnten. Dabei konnten die „Aibdogs“ auf ihre Heimstärke bauen. Das Team von Trainer Gerhard Graf entschied alle sieben Heimspiele der Punkterunde für sich. Auf fremdem Eis wirkten der EHC nicht immer souverän. Beim ESC Geretsried kam er sogar mit 2:7 unter die Räder. Das Team des EHC Bad Aibling blieb gegenüber dem Vorjahr weitgehend zusammen. Hinzu kommen mit dem 16-jährigen Marc Petermann und dem 23 Jahre alten Andreas Schneider zwei Verteidiger aus der Talentschmiede der Starbulls Rosenheim. Aus der Oberliga verpflichteten die Kurstädter drei Stürmer vom TEV Miesbach, Dominik Bruhnke kam vom Bayernligisten Waldkraiburg und Sebastian Schumacher von den Tölzer Junglöwen. Trainer Gerhard Graf baut auf den Nachwuchs, wie die jungen Neuverpflichtungen zeigen. Er selbst kann auf reiche Erfahrung als Spieler u.a. bei Hedos München, dem SC Berlin oder dem EHC Braunlage zurückblicken. Angesichts der starken Konkurrenz in der Aufstiegsrunde dürfte es für die „Aibdogs“ allerdings schwer werden, am ersten Tabellenplatz zu schnuppern. Mit dem ESV Burgau verbinden die Vilshofener Wölfe die Erinnerung an manche Aufstiegsrundenschlachten in der Bayernliga und der Landesliga. Die Vilshofener Torwartlegende Erich Kellermayer stand zudem vor seinem Engagement für die Wölfe bei den „Eisbären“ im Tor. Die Schwaben erreichten als Vierter der Landesliga West die Aufstiegsspiele mit einem 5:4 Sieg im „Endspiel“ in Fürstenfeldbruck im letzten Moment. Gegen den Meister Lindau setzte es zwei Niederlagen (0:8 und 2:5), der Rangdritte Lechbruck wurde immerhin mit 6:2 geschlagen, aber in Kempten unterlagen die „Eisbären“ beim Vorletzten mit 5:6. Zur Verstärkung des Kaders bediente sich der ESV Burgau überwiegend bei den Nachbarvereinen aus der Landesliga. Angreifer Tim Bertele und Verteidiger Nico Wagner kamen vom Schlusslicht der Westgruppe, EV Bad Wörishofen, Martin Lupac wechselte vom Vizemeister EA Schongau zu den „Eisbären“. Auch der ESV Königsbrunn musste mit Kevin Mayer und Thomas Kalnik zwei Akteure nach Burgau ziehen lassen. Beide haben sich mit 10 (5 Tore) bzw. 11 (4 Tore) Punkten erfolgreich in die Scorerliste eingetragen. Mit Stanislav Picha, der wegen einer Attacke auf den Schiedsrichter ein Jahr lang gesperrt war, ist ein Leistungsträger auf das Eis zurückgekehrt. Kontingentspieler Lupac hat mit sieben Toren und 13 Assistpunkten die Erwartungen mehr als erfüllt, Picha hat in der Punkterunde in 10 Spielen genauso viele Tore erzielt und sechs Vorlagen gegeben. Die Vilshofener Wölfe können mit breiter Brust in die Aufstiegsrunde starten. Mit nur 31 Gegentoren weisen sie die zweitbeste Abwehr aller 32 Landesligisten auf und auch die 78 erzielten Treffer können sich im Gesamtvergleich sehen lassen. Ein guter Start in die Play-Offs am Wochenende würde sicherlich auch in den anstehenden Heimspielen (Südmeister Lindau eine Woche später, ESC Geretsried am 25. Januar) zahlreiche Zuschauer garantieren. - scha
(aus PNP, vom 09.01.2009)
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Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga: ESC Vilshofen startet am Freitag in Bad Aibling
Mit einer Reihe hochkarätiger Gegner müssen sich die Vilshofener „Wölfe“ in der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga messen. Aus der starken Landesliga Nord treffen die Vilsstädter auf den 1. EV Weiden, der als Dritter hinter den Favoriten Bayreuth und EV Regensburg landete, und auf den Nachfolgeverein des insolventen EV Regensburg („Eisbären“). Gerade die Oberpfälzer haben mit dem Projekt „Durchmarsch in die Oberliga“ das Saisonziel sehr hoch gesteckt. Aus dem Süden müssen sich die „Wölfe“ mit dem EHC Bad Aibling auseinandersetzen, der sich den Meistertitel mit einem Punkt Vorsprung vor den alten Vilshofener Bekannten Holzkirchen und Trostberg sicherte. Der ESC „River Rats“ Geretsried überquerte als Vierter der Südgruppe erst im letzten Spiel mit einem 6:5 Sieg in Reichersbeuern die Ziellinie. Zu den Topfavoriten der Aufstiegsrunde gehört sicherlich der EV Lindau, der ohne Niederlage mit lediglich zwei Minuspunkten aus Remispartien die Westgruppe souverän für sich entschied. Zudem weist der Bodensee-Club mit 31 Gegentoren die beste Abwehr aller Landesligisten auf. In einem spannenden Dreikampf mit dem SC Forst und dem EV Fürstenfeldbruck setzte sich im Westen der ESV Burgau im letzten Spiel durch ein 6:5 bei den Crusaders aus Fürstenfeldbruck durch. Die Burgauer „Eisbären“ gehören zu den Clubs, mit denen die „Wölfe“ bereits mehrmals in Aufstiegsspielen zu tun hatte. Zum Auftakt reisen die Vilshofener „Wölfe“ am kommenden Freitag (Spielbeginn 19.30 Uhr) zum Südmeister EHC Bad Aibling, am Sonntag (17.15 Uhr) ist der ESV Burgau zu Gast bei den Vilsstädtern. - scha
(aus PNP, vom 06.01.2009)
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Fr. 09.01.2009 19:30 EHC Bad Aibling - ESC Vilshofener Wölfe So. 11.01.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - ESV Burgau So. 18.01.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - EV Lindau So. 25.01.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - ESC Geretsried Fr. 30.01.2009 20:00 EV Weiden - ESC Vilshofener Wölfe Sa. 31.01.2009 17:00 STERNSTUNDEN Fr. 06.02.2009 20:00 ESV Burgau - ESC Vilshofener Wölfe So. 08.02.2009 17:15 EV Lindau - ESC Vilshofener Wölfe Fr. 13.02.2009 20:00 EV Regensburg - ESC Vilshofener Wölfe So. 15.02.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - EHC Bad Aibling Fr. 20.02.2009 20:00 ESV Gebensbach - ESC Vilshofener Wölfe So. 22.02.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - EV Regensburg Fr. 27.02.2009 19:30 ESC Vilshofener Wölfe - ESV Gebensbach So. 01.03.2009 17:15 ESC Vilshofener Wölfe - EV Weiden Fr. 06.03.2009 19:30 ESC Geretsried - ESC Vilshofener Wölfe
Spielplan [65 KB]
der Wölfe (als PDF-Datei) zum Runterladen (rechter Mausklick - Ziel speichern unter)
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Nachrichten Februar 2009 | Nachrichten Dezember 2008
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