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NACHRICHTEN DEZEMBER 2008 |
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Eishockey-Landesliga: Mit 7:0-Heimerfolg gegen den EHC Regensburg
Mit einem ungefährdeten 7:0- Heimsieg gegen den EHC Regensburg beendeten die Vilshofener „Wölfe“ die Punkterunde in der Eishockey-Landesliga Ost auf dem 2. Tabellenplatz. 200 Zuschauer sahen einen technisch und spielerisch überlegenen ESC, der den Gästen, die nur mit zehn Feldspielern angereist waren, keine Chance ließ - obwohl mit Erich Fries, Florian Döring und Fabian Hadamik bei den „Wölfen“ ebenfalls drei Stammspieler fehlten. Die erste Chance hatte Regensburg, die jedoch Alexander Krenn im Vilshofener Tor vereitelte. Trotz deutlicher Überlegenheit der Einheimischen dauerte es bis zur 9. Minute, ehe Karlheinz Pongratz im Zusammenspiel mit Manuel Fastenmeier sein Team in Führung brachte. Anschließend spielten die „Spiders“ aus Regensburg fast zwei Minuten mit zwei Mann mehr, ohne einen zählbaren Erfolg verbuchen zu können. Aber auch die „Wölfe“-Stürmer scheiterten wiederholt allein vor dem gegnerischen Torhüter Florian Sigllechner. Auch im zweiten Spielabschnitt leisteten die tapferen Regensburger heftigen Widerstand, so dass die „Wölfe“ nur zu zwei Treffern durch Alexander Sterz (26.) und Matthias Zillinger (32.) kamen. Allein vier Mal hatten die Gastgeber einen Spieler mehr auf dem Eis, ohne die Führung ausbauen zu können, das 2:0 durch Sterz erzielten sie sogar in Unterzahl. Das letzte Drittel begannen die Regensburger, als wollten sie das Spiel noch einmal drehen. Aber schon nach vier Minuten machte Andreas Toth mit dem 4:0 den Sack endgültig zu, als er den gegnerischen Torhüter elegant austanzte. Die restlichen drei Treffer zum 7:0-Endstand fielen in den letzten beiden Spielminuten durch Zillinger (59.), Michael Spies (59.) und Thomas Kremhelmer wenige Sekunden vor der Schlusssirene. Mit diesem deutlichen Sieg stimmten sich die Vilshofener „Wölfe“ auf die bevorstehende Aufstiegsrunde ein, in der sie unter anderem auf den EV Regensburg und den EV Weiden treffen werden. Mit Gebensbach und Lindau/Bodensee stehen zwei weitere Gruppengegner bereits fest, zwei weitere werden in der West- und Südgruppe noch ermittelt. - scha
(aus PNP, vom 30.12.2008)
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Die Wölfe sind Teilnehmer an der Aufstiedrunde zur Bayernliga in Gruppe A, welche sich wie folgt zusammen setzt:
EV Lindau (1. LL West) ESV Burgau (4. LL West) EHC Bad Aibling (1. LL Süd) ESC Geretsried (4. LL Süd) EV Regensburg (2. LL Nord) EV Weiden (3. LL Nord) ESC Vilshofen (2. LL Ost) ESV Gebensbach (3. LL Ost)
Gruppe B setzt wie folgt zusammen:
EA Schongau (2. LL West) ERC Lechbruck (3. LL West) ESC Holzkirchen (2. LL Süd) TSV Trostberg (3. LL Süd) EHC Bayreuth (1. LL Nord) ESC Hassfurt (4. LL Nord) SVG Burgkirchen (1. LL Ost) EV Moosburg (4. LL Ost)
Termintagung ist am Fr. 2.Januar 2009.
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ESC Vilshofen - EHC Regensburg 7:0 (1:0, 2:0, 4:0). Torschützen für die Wölfe waren Zillinger(2), Kremhelmer, Pongratz, Spies, Sterz und Toth. (Strafminuten: ESC 12, EHC 14).
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Fr., 26.12., SE Freising - EHC Straubing 4:5 Sa., 27.12., EHC Straubing - ESV Gebensbach 2:7 So., 28.12., EV Moosburg - SVG Burgkirchen 7:5 So., 28.12., ESC Vilshofener Wölfe - EHC Regensburg 7:0
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Eisstadionsprecher Schalitzky: „Ich hör auf, wenn sich das nicht ändert“ - Stadtwerkechef Eibl: „Die Scheiben bleiben“
Von Elke Fischer Vilshofen. So ist es, wenn der Chef der Stadtwerke in die Rolle eines Gönners schlüpfen will: Karl Eibl wollte den Vilshofener Wölfen und deren Fans ein vorweihnachtliches Geschenk bereiten und hatte dafür weder Kosten noch Mühen gescheut. Satte 100 000 Euro hat die Sanierung des Eisstadions an der Vils gekostet. Doch statt ihn dafür mit Lob und Dankbarkeit zu überschütten, erntet der spendierfreudige Mann nur Missmut, Spott und Häme. Schuld daran ist die Vils, deren Feuchtigkeit die zwei Meter hohen Glasscheiben ständig anlaufen lässt. Und da die verzweifelten Einsätze von diversen Wischkommandos nichts halfen und die Zuschauer nichts von dem Treiben auf dem Eis erkennen konnten, wurden Eibls „Wunderwerke“ auf der Längsseite der Zuschauertribüne wieder abmontiert. Während die Fans von der Tribüne nun wieder - nur durch grüne Netze getrennt - freie Sicht auf das Spielfeld genießen, fehlt jedoch der Hauptperson weiterhin der große Durchblick: Denn in den Rundungen hinter den Toren müssen die Scheiben aus Sicherheitsgründen bleiben, so Eibl. Und so tappt Stadionsprecher Nobert Schalitzky in seinem Kabäuschen immer noch im Nebel, weil die Scheiben nach wie vor beschlagen und er das Geschehen auf dem Eis nicht richtig verfolgen kann.„Wenn sich das bis zu den Aufstiegsspielen im Januar nicht ändert, höre ich auf“, droht der 59-Jährige. „Wie soll ich denn wissen, wann der Schiedsrichter abpfeift und den Puck wieder einwirft? Jetzt muss ich schon einen Mann an die Glaswand stellen, der mir Zeichen gibt. Das wird hier immer mehr zum Ratespiel.“ Eifrig bemüht sich der ESC seither, dem Dilemma zu trotzen. Heizlüfter und Ventilator wurden angeschleppt. Mit mäßigem Erfolg. Schalitzky: „Da sah ich dann gerademal ein Drittel des Spielfeldes, manchmal auch das gegnerische Tor, das eigene nie“, schimpft er. „Teilweise ist das Wasser auf den Scheiben angefroren und musste wieder freigekratzt werden“, seufzt ESC-Vorstand Christian Altmann. Am vergangenen Sonntag haben die ESC-ler in ihrer Not einen neuen Versuch gestartet. Diesmal haben sie sich eine Gaskanone ausgeliehen und einen Aufsatz drangebastelt, um zumindest 20 der insgesamt 80 Quadratmeter Glasfläche freizuhalten. „Ich sah dann sogar Dreiviertel des Spielfeldes“, bilanzierte Schalitzky, „aber die letzte Viertelstunde ist offensichtlich das Gas ausgegangen, da war dann wieder Blindflug angesagt“, winkt er resigniert ab und fragt: „Wie soll ich denn da Durchsagen machen, ich mache mich doch lächerlich“, entrüstet er sich, der seit 30 Jahren die Zuschauer über das Geschehen auf dem Eis auf dem Laufenden hält. Christian Altmann ist mit der „Kanonenvariante“ auch alles andere als glücklich: „Lösung ist das keine. Das geht ganz schön ins Geld, wenn ich bei jedem Spiel eine 5-Kilo-Flasche Gas durchjage. Ich möchte nicht wissen, wieviel C02 dabei rausgeschleudert wird. Damit könnte man hundert Mal grillen. Außerdem muss ich die Gaskanone ständig drehen, um mehrere Scheiben frei zu halten.“ Deshalb hat er für das Spiel am morgigen Sonntag gegen Regensburg an einer neuen Variante getüftelt. Ein Schlauch wird entlang der Glasscheiben gelegt, der dann von der Gaskanone gespeist wird. „Da bin ich jetzt gespannt, wie diese nächste Notlösung funktioniert“, meint Schalitzky. Freilich, ein Dauerzustand könne das ohnehin nicht sein, sagt Altmann. „Wir müssen uns halt jetzt bis zum Saisonende im Februar so behelfen. Und vielleicht friert ja irgendwann mal die Vils zu“, hofft er. Denn der Feuchtigkeit aus dem Fluss geben Experten die Hauptschuld an der Misere. Schalitzky kann das Ganze nicht verstehen: „Das ist eine absolute Meisterleistung des Architekten. Warum hat man die Glasscheiben überhaupt installiert? Das kostet doch nur einen Haufen Geld“, schüttelt er den Kopf. „Und warum kann man nicht überall Netze aufbauen, es geht doch an der Zuschauerseite auch. Dann wäre alles wieder so wie die letzten 30 Jahre und das wäre am Sinnvollstem“, findet er. Das sieht Christian Altmann nicht anders. Er hat bereits festgestellt, dass viele Stammkunden hinter den Toren einfach wegbleiben, weil sie das Gewische an den Scheiben satt haben. Während für die Beschwerden der Spieler, die wegen der beschlagenen Scheiben die Uhr nicht mehr sehen konnten, eine einfache Lösung gefunden werden konnte (Altmann: „Wir haben sie einfach etwas höher gehängt“), wird es für den Stadionsprecher schon problematischer: Er soll in der neuen Saison ins Wasserwachthäusl umziehen. Stadtwerkechef Eibl: „Wir haben das dem ESC vorgeschlagen und die entscheidenden Leute waren davon angetan. Der Stadionsprecher bekommt dort auch ein Fenster eingebaut, ein Telefon und eine Heizung. Und damit müsste das Problem dann gelöst sein“, meint er. Schalitzky dagegen sieht dem Umzug skeptisch entgegen: „Da brauch ich dann ein Fernrohr, weil ich ziemlich weit weg vom Geschehen bin.“ Eibl indes kann das Meutern aus ESC-Kreisen überhaupt nicht nachvollziehen: „Es ist schon ärgerlich. Wir investieren eine Menge Geld und ernten dafür zum Teil unberechtigte Kritik. Dabei halten wir uns doch nur an die Vorschriften. Und an den Rundungen, also in den beiden Torbereichen ist nach DIN-Vorgabe eine Festverglasung vorgeschrieben“, betont er und ergänzt. „Damit haben wir einen optimalen Schutz der Zuschauer, und der geht vor. Schließlich stehen wir als Betreiber in der Verantwortung, wenn etwas passiert.“ Christian Altmann sieht die Sache mit der Festverglasung anders: „Ich habe mich beim Bayerischen Eissport-Verband erkundigt und dort hat man mir bestätigt, dass eine Verglasung für Spiele in der Landesliga nicht zwingend vorgeschrieben ist und ein Netz ausreichen würde. Aber vielleicht glaubt Herr Eibl ja, dass wir noch zweimal aufsteigen“, meint er lachend. „Allerdings bräuchten wir in der Oberliga dann auch noch ein Dach drüber.“
(aus PNP, vom 27.12.2008)
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Verdient verloren die „Wölfe“ des ESC Vilshofen am Sonntag ihr Heimspiel mit 1:2 gegen den EV Moosburg. Während die Gastgeber den zweiten Tabellenplatz und damit den Einzug in die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga bereits vorzeitig gebucht hatten, sicherten sich die Isarstädter mit diesem Sieg als Rangvierter ebenfalls die Play-offs. Die Gäste spielten konsequentes Forechecking. Zwar erzielten die „Wölfe“ vor rund 200 Zuschauern den ersten Treffer, der aber durch die guten Schiedsrichter Christian Groma und Josef Lehner (beide ERC Ingolstadt) keine Anerkennung fand. Dann brachte Verteidiger Daniel Seyller die Oberbayern in Führung (6.), indem er die erste Überzahlchance seines Teams nutzte. 40 Sekunden später glückte Andreas Toth nach Zuspiel von Thomas Kremhelmer und Manuel Fastenmeier der Ausgleich. Auch in der Folgezeit blieben die Moosburger wesentlich gefährlicher, so dass der souveräne Alexander Krenn im Vilshofener Gehäuse zumeist im Brennpunkt stand. Erst in den letzten Minuten des ersten Drittels konnten sich die „Wölfe“ etwas befreien. Auch im Mitteldrittel blieben die Gäste am Drücker, während die Vilshofener eine zweimalige Überzahl nicht verwerten konnten. Einzelaktionen und viele Pässe ins Leere kennzeichneten das Spiel der Gastgeber, die sich in dem fairen Match (Vilshofen 8 Strafminuten, Moosburg 10) aber auch merklich zurückhielten. Zwei Minuten nach Wiederbeginn brachte Moosburgs Michael Lackner nach einem Gewühl vor dem Vilshofener Tor den Puck zum entscheidenden 2:1 im Netz unter. Am Sonntag (17.15 Uhr) empfangen die Vilshofener „Wölfe“ den EHC Regensburg. - scha
(aus PNP, vom 23.12.2008)
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ESC Vilshofen - EV Moosburg 1:2 (1:1, 0,0 0:1). Torschütze für die Wölfe war Andreas Toth. (Strafminuten: ESC 8, EVM 10)
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Fr., 19.12., SE Freising - ESV Gebensbach 1:4 Fr., 19.12., EV Moosburg - Münchner EK 11:3 Sa., 20.12., Münchner EK - EHC Regensburg 5:3 So., 21.12., ESC Vilshofener Wölfe - EV Moosburg 1:2 So., 21.12., SVG Burgkirchen - SE Freising 21:5
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Eishockey-Landesliga Ost: Vizemeister kann Rivalen am Sonntag aus Play-off-Rängen schubsen
Die Vilshofener „Wölfe“ haben seit den Siegen in Straubing (6:1) und gegen die Münchner „Luchse“ (11:2) den zweiten Tabellenplatz in der Eishockey-Landesliga Ost und damit den Einzug in die Aufstiegsspiele zur Bayernliga sicher. Trotzdem werden Kapitän Andreas Sagerer und sein Team die Hausaufgabe gegen den EV Moosburg am Sonntag, 17 Uhr, mit dem notwendigen Ernst angehen, können sie doch die Oberbayern noch aus den Play-off-Rängen kegeln und damit dem Nachbarn EHC Straubing 1b Schützenhilfe leisten. Der EV Moosburg konnte zuletzt mit zwei 5:1-Siegen gegen den EHC Regensburg und den direkten Konkurrenten Straubing auf Tabellenplatz 4 vorrücken. Dabei verlief die Saison für die Grün-Gelben über weite Strecken sicher nicht so, wie sich die Verantwortlichen das vorgestellt hatten. Niederlagen bei den Gäubodenstädtern (1:4), gegen den Rangdritten Gebensbach (2:4 und 1:4) sowie die 3:7-Heimschlappe gegen die Vilshofener „Wölfe“ warfen den Aufstiegsrunden-Anwärter weit zurück. Die Verantwortlichen sahen sich angesichts der hohen Erwartungen zum Handeln gezwungen. Mit Verteidiger Florian Erl vom EV Dingolfing und den Angreifern Tobias Knallinger (Münchner EK) sowie Andreas Aigner (EC Pfaffenhofen) wurde der Kader von Coach Thomas Schinko gezielt verstärkt. Als Topscorer steht bisher Alexander Eberl in der Rangliste ganz oben, für den neun Treffer und sieben Assistpunkte zu Buche stehen. Die weiteren Angreifer zeichnen sich durch ihre Ausgeglichenheit aus. Allein sechs Spieler weisen zweistellige Ergebnisse als Torschützen und Passgeber auf. Mit 56 erzielten Toren bei 36 Gegentreffern gehören die Oberbayern zu den vorderen Teams der Landesliga, die Punkteausbeute liegt bei 12:10. Dennoch dürfte es für den EV Moosburg nicht leicht werden, den begehrten vierten Tabellenplatz zu erreichen. Mit den Spielen in Vilshofen und zu Hause gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SVG Burgkirchen liegen noch zwei schwere Aufgaben vor dem Team um die Torhüter Bernhard Eggerdinger und Benedikt Spornraft, während der direkte Konkurrent Straubing (11:13 Punkte) in Freising eine lösbare Aufgabe vor sich hat und auch im Heimspiel gegen Gebensbach nicht chancenlos ist. Für die Vilshofener „Wölfe“ geht es im vorletzten Heimspiel der Punkterunde vor allem darum, die guten Leistungen für die Aufstiegsrunde zu konservieren. Mit den Play-off-Spielen in einer Gruppe von acht Mannschaften warten weitere 14 Spiele auf die Vilsstädter. Mittlerweile haben Stephan Fastenmeier (zum ESV Waldkirchen) und Torhüter Tobias Wagner (zum ERSC Regen) zwei Spieler den „Wölfe“-Kader verlassen, trotzdem können Trainer und Vorstand Christian Altmann und Spielertrainer Stephan Meier bei 22 Akteuren noch immer aus dem Vollen schöpfen. Die Spiele gegen den EV Moosburg sind seit Jahren Highlights, sind sie doch in der Regel von Kampfgeist und knappen Ergebnissen geprägt. - scha
(aus PNP, vom 19.12.2008)
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Eishockey-Landesligist Vilshofen macht alles klar
Mit zwei deutlichen Siegen sicherten sich die Vilshofener „Wölfe“ am Wochenende den vorzeitigen Einzug in die Aufstiegsrundenspiele zur Eishockey-Bayernliga. Am Freitag gewannen die Vilsstädter 6:1 beim EHC Straubing 1b, am Sonntag ließen sie den Münchner „Luchsen“ beim 11:2-Heimsieg keine Chance. Gegen die Straubing „Young Tigers“ taten sich die „Wölfe“ nur ein Drittel lang schwer. In der fairen Partie (Straubing 12 Strafminuten, Vilshofen 8) hatten die harmlosen Gastgeber zwar kaum eine Torchance, dennoch lagen die Vilsstädter nach 20 Minuten nur mit 1:0 in Front (7. Matthias Zillinger). Im zweiten Abschnitt machten die „Wölfe“ alles klar. Zunächst visierte Stephan Meier noch den Pfosten an, im Nachschuss netzte Thomas Hartl zum 2:0 ein (22.). Vier Minuten später schloss Erich Fries einen Alleingang mit einem genauen Pass auf Karlheinz Pongratz ab, der sich die Chance zum 3:0 nicht entgehen ließ. Mit einem Doppelschlag durch einen Gewaltschuss von der blauen Linie von Andreas Sagerer (37.) und dem 5:0 von Michael Spies (38.) nach einem Steilpass von Johannes Grill war das Spiel zu Gunsten des ESC Vilshofen entschieden. Im Schlussdrittel schalteten die Gäste von der Vils einen Gang zurück, kamen aber trotzdem durch Pongratz zum 6:0 (52.), ehe die „Young Tigers“ eine Nachlässigkeit in der Vilshofener Abwehr zur Ergebniskosmetik nutzten. Gegen die Münchner „Luchse“ begann Vilshofen zwar druckvoll, konnte aber zahlreiche Torchancen gegen den guten MEK-Goalie Thomas Berger nicht nutzen. Bei einem seiner wenigen Konter ging der Gast sogar in Führung, die aber nur 20 Sekunden bis zum Ausgleich durch Thomas Hartl hielt (19.).Auch im zweiten Spielabschnitt leisteten die Münchner, die nur mit zwei Reihen angereist waren, erbitterten Widerstand. Erich Fries (23.) und Matthias Zillinger (30.) brachten die „Wölfe“ mit 3:1 in Front, die „Luchse“ konterten in Unterzahl noch einmal zum 3:2. Karlheinz Pongratz (36.) und Thomas Kremhelmer (37.) schossen dann aber den MEK sturmreif. Im Schlussdrittel fielen weitere sechs Tore für die überlegenen Gastgeber durch Fabian Hadamik (41.), Andreas Toth (42./51.), Andreas Sagerer (45./sehenswerter Alleingang), Erich Fries und Alexander Sterr (59.) zum 11:2-Endstand für den Tabellenzweiten. Am Sonntag (17.15 Uhr) gibt mit dem EV Moosburg ein Anwärter auf den vierten Tabellenplatz seine Visitenkarte im Eisstadion an der Vils ab. Torhüter Tobias Wagner, der gegen die Münchner „Luchse“ eine fehlerlose Partie ablieferte, wird den „Wölfen“ allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen. Er wechselt zu den Red Dragons nach Regen in die Bezirksliga. - scha
(aus PNP, vom 16.12.2008)
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ESC Vilshofen - Münchner EK 11:2 (1:1, 4:1, 6:0). Torschützen für die Wölfe waren Fries(2), Toth(2), Hadamik, Hartl, Kremhelmer, Pongratz, Sagerer, Sterz und Zillinger. (Strafminuten ESC 4, EHC 16+10)
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Fr., 12.12., SE Freising - EV Moosburg 2:6 Fr., 12.12., EHC Straubing - ESC Vilshofener Wölfe 1:6 Fr., 12.12., ESV Gebensbach - EHC Regensburg 6:5 Sa., 13.12., Münchner EK - SVG Burgkirchen 2:7 Sa., 13.12., EHC Regensburg - SE Freising 2:6 So., 14.12., ESC Vilshofener Wölfe - Münchner EK 11:2 So., 14.12., EV Moosburg - EHC Straubing 5:1
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EHC Straubing - ESC Vilshofen 1:6 (0:1, 0:4, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Pongratz(2), Hartl, Sagerer, Spies und Zillinger.
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Vilshofen heute in Straubing und am Sonntag gegen München
Eishockey-Landesligist ESC Vilshofen hat an diesem Wochenende die Möglichkeit, der Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga einen gehörigen Schritt näher zu kommen. Allerdings stehen den „Wölfen“ mit den „Young Tigers“ vom EHC Straubing (Freitag, 20.30 in Straubing) und dem Münchner EK (Sonntag, 17.15 Uhr, Eisstadion Vilshofen) zwei unangenehme Gegner ins Haus, die nach der einkalkulierten Niederlage in Gendorf-Burgkirchen durchaus zum Stolperstein werden könnten. Das 1b-Team des DEL-Clubs EHC Straubing machte Vilshofen schon beim 3:3 im Hinspiel einen dicken Strich durch die Rechnung. Mittlerweile haben sich die „Young Tigers“ auf dem vierten Tabellenplatz etabliert, den sie bis zum Ende der Punkterunde verteidigen möchten. Mit Heimsiegen gegen die direkten Konkurrenten Regensburg (4:2) und Moosburg (4:1) konnte sich das Team von Trainer Paul Streschnak von den hinteren Tabellenplätzen absetzen. Auch ein Sieg in Regensburg am „grünen Tisch“ passte den Gäubodenstädtern ins Konzept. Gegen den Titelfavoriten SVG Burgkirchen wehrte sich die Mannschaft um die beiden guten Torhüter Christian Hamberger und Tobias Meier beim 3:5 lange Zeit erfolgreich. Zu den Stützen des Teams gehören sicher die erfahrenen Angreifer Stefan Scheide und Abwehrrecke Martin Wittmann. Daniel Kerscher, der in der Vorsaison noch bei Deggendorf Fire unter Vertrag stand, scheint immer besser ins Team zu finden, das zuletzt mit einem knappen 3:2-Heimsieg gegen Freising aufwarten konnte. Auch die Münchner „Luchse“ gehören zu den positiven Überraschungen der laufenden Saison. Im Vorjahr waren die Hauptstädter meistens nur Kanonenfutter für die Etablierten, heuer bietet die Mannschaft vor allem seit dem Trainerwechsel zu Peter Hetzenecker ernsthaften Widerstand. Der neue Coach kennt die Liga von seinen Trainer-Stationen in Bruckberg und Germering sehr gut. Zudem können sich die „Luchse“ mit Verteidiger Andi Kempf vom TSV Erding und mit Ekki Acker (EHC München 1b) zwei neue Spieler präsentieren. Kempf feierte mit dem Neusser EV immerhin den Aufstieg in die Oberliga, ehe er in den Süden nach Erding wechselte, Acker stammt aus der Nachwuchsschmiede des EHC Klostersee. Routiniers wie Martin Wiener (einst bei den Nürnberger Ice-Tigers) und Peter Straka geben der Mannschaft, in der zu Saisonbeginn 18 neue Spieler integriert werden mussten, den erforderlichen Rückhalt. Mit überraschenden Auswärtserfolgen in Regensburg (6:4), Straubing (4:3) und Freising (5:4) schoben sich die Münchner bis auf den 6. Platz in der Tabelle vor, am vergangenen Wochenende leisteten sie beim 1:2 dem Tabellendritten ESV Gebensbach erbitterten Widerstand. Die „Luchse“ sind gegenüber den Schlappen gegen Moosburg (0:12) und die Vilshofener „Wölfe“ (0:8) nicht mehr wiederzuerkennen und könnten auch für den gastgebenden ESC Vilshofen gefährlich werden. Beide Gegner an diesem Wochenende sollten vom Tabellenzweiten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, zumal sowohl Straubing als auch der MEK immer noch mit der Aufstiegsrunde liebäugeln. Bei nur fünf Minuspunkten Vorsprung auf den Tabellenfünften Moosburg wären Erfolge an diesem vorentscheidenden Wochenende für die Vilshofener „Wölfe“ von besonderer Bedeutung. - scha
(aus PNP, vom 12.12.2008)
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Eishockey-Landesliga: 3:6-Niederlage im Spitzenspiel beim Tabellenführer Burgkirchen
Von Norbert Schalitzky Mit einer 3:6-Niederlage im Gipfeltreffen gegen die SVG Burgkirchen sind die Vilshofener Wölfe aus der Gendorfer Keltenhalle zurückgekehrt. 20 schwache Minuten der Gäste von der Vils nutzte der Spitzenreiter der Eishockey-Landesliga eiskalt aus und brachte dem Tabellenzweiten im zehnten Spiel die erste Saisonniederlage bei. Das erste Drittel wurde zu einem offenen Schlagabtausch der beiden besten Teams der Liga, wobei die „Wölfe“ sich eine optische Überlegenheit erarbeiteten. Bereits in der 5. Minute brachte Andreas Toth die Gäste nach einer unübersichtlichen Situation vor dem gegnerischen Tor in Führung. Der knappe Vorsprung der Vilsstädter hielt bis in das zweite Drittel, ehe Sergej Piskunov vor 300 Zuschauern in der 23. Minute der Ausgleich für die SVG Burgkirchen glückte. Fünf Minuten später brachte der erfahrene Harald Brosch die „Kelten“ erstmals in Front. Einen Bruch im bis dahin guten Spiel der Wölfe gab es in der 29. Minute, als Verteidiger Sebastian Sterr wegen eines eher harmlosen Bandenchecks für fünf Minuten in die Kühlbox musste und mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe ausschied. Von dieser Unterzahl erholten sich die Niederbayern zwanzig Minuten lang nicht, das Trainergespann Christian Altmann und Stephan Meier ließ die verunsicherte erste Sturmreihe während der kommenden 15 Minuten auf der Spielerbank sitzen. Der Burgkirchener Trainersohn David Zachar nutzte die Strafzeit gegen die Wölfe zum 3:1 (29.), Sergej Piskunov baute nach einem Alleingang die Führung aus (32.) und erzielte in der 36. Minute das vorentscheidende 5:1 für den Tabellenführer. Erst im Schlussdrittel fanden die Gäste wieder zurück ins Spiel, mussten aber in der 50. Minute in Überzahl sogar das 6:1 hinnehmen. Wenige Sekunden später nutzte aber Matthias Zillinger ein feines Zuspiel von Fabian Hadamik zur Ergebniskosmetik, zu der auch Thomas Hartl (55.) mit dem letzten Tor zum 6:3-Endstand beitrug. In der Schlussphase verhinderte der gute Alexander Krenn eine höhere Niederlage der Wölfe, als er viermal gegen die allein vor ihm auftauchenden Gastgeber rettete. Das Match wurde von beiden Mannschaften trotz der hohen Zahl an Strafminuten (Burgkirchen 16+10, Vilshofen 23+Spieldauer für Sebastian Sterr) weitgehend fair geführt. Trotz der ersten Saisonniederlage ist für die Wölfe der zweite Tabellenplatz und die damit verbundene Teilnahme an der Aufstiegsrunde weiterhin ungefährdet. Am kommenden Wochenende könnte die gute Ausgangsposition der Niederbayern jedoch in Gefahr geraten, wenn sie am Freitag (20 Uhr ) in Straubing gegen den Rangvierten Young Tigers gefordert werden und am Sonntag (17.15) den wiedererstarkten Münchner EK im Stadion an der Vils empfangen.
(aus PNP,vom 09.12.2008)
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SVG Burgkirchen - ESC Vilshofen 6:3 (0:1, 5:0, 1:2). Torschützen für die Wölfe waren Hartl, Toth und Zillinger. (Strafminuten: SVG 16+10, ESC 23+20)
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Fr., 05.12., EHC Straubing - SE Freising 3:2 Fr., 05.12., ESV Gebensbach - EV Moosburg 4:1 Sa., 06.12., Münchner EK - ESV Gebensbach 1:2 So., 07.12., EV Moosburg - EHC Regensburg 5:1 So., 07.12., SVG Burgkirchen - ESC Vilshofener Wölfe 6:3
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Eishockey-Landesliga: Morgen Spitzenspiel beim SVG Burgkirchen
Das Spitzenspiel der Eishockey-Landesliga Ost findet am Sonntag (17.15 Uhr) in der Gendorfer Keltenhalle statt. Tabellenführer SVG Burgkirchen trifft auf den direkten Verfolger ESC Vilshofen. Beide Teams trennt nur ein Minuspunkt, wobei die bislang ungeschlagenen „Kelten“ mit 18:2 Zählern die Liga anführen. Die „Wölfe“ (15:3) liegen bei einem Spiel weniger in Lauerstellung. Der SVG Burgkirchen stellt mit 70 erzielten Treffern die torgefährlichste Mannschaft, die Abwehr ließ dagegen schon 37 Gegentore zu. Hier liegt auch die „Problemzone“ der Kelten, während die Vilshofener „Wölfe“ mit 50 geschossenen und 20 Gegentoren die beste Abwehr stellen. Burgkirchen hatte am vergangenen Wochenende einige Mühe, in Regensburg mit 9:7 zu bestehen, wobei Trainer Petr Zachar allerdings nur zehn Feldspieler zur Verfügung standen. Auch zu Hause gegen die erstarkten Münchner „Luchse“ machte das Team um die Brüder Sergej und Alex Piskunov nach einem 2:2-Zwischenstand erst im Schlussdrittel den deutlichen 7:2 Heimsieg klar. Ihre Minuspunkte handelten sich die Burgkirchener in Gebensbach (2:2) und beim 5:5 in Vilshofen ein. Dabei gaben die „Kelten“ sogar einen Vier-Tore-Vorsprung noch aus der Hand. Einmal mehr zeigte sich, dass die Achillesferse des Rangersten in der Abwehr zu suchen ist, in der die Piskunov-Brüder mit ihrem Offensivdrang immer wieder Chancen für Konter des Gegners eröffnen. Auch Harry Brosch oder Oleg Matveenko hält es nicht immer im eigenen Verteidigungsdrittel. Im Angriff taten sich zuletzt die Junioren Alexander Schmidt und der 17-jährige Trainersohn David Zachar hervor. Ein Problem haben die Verantwortlichen beim SVG Burgkirchen mittlerweile lösen können. Der einzige zur Verfügung stehende Torhüter Dejan Velkovski hat mit dem Ex-Regensburger Georg Braun, der zuletzt für den ERSC Amberg im Kasten stand, einen namhaften Backup bekommen. Bei den Vilshofener „Wölfe“ ist die Welt Welt in Ordnung. Bei neun Punkten Vorsprung auf den Rangfünften können Trainer Christian Altmann und Teamchef Stephan Meier bereits für die Aufstiegsrunde planen. - scha
(aus PNP, vom 06.12.2008)
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Eishockey-Landesliga Ost: ESC Vilshofen hält direkten Konkurrenten ESV Gebensbach gleich zweimal in Schach
Mit zwei Siegen (4:2 auswärts, 2:1 zu Hause) gegen den Tabellendritten und direkten Konkurrenten ESV Gebensbach haben die Vilshofener „Wölfe“ ihren 2. Rang in der Eishockey-Landesliga Ost gefestigt und bleiben der SVG Burgkirchen mit nur einem Minuspunkt mehr dicht auf den Fersen. Beim Hinspiel im Dorfener Eisstadion zeigten die Vilshofener „Wölfe“ Gebensbach im ersten Drittel klar seine spielerischen Grenzen auf, zumal die Gastgeber auch mit einer gehörigen Portion Respekt antraten. Schon nach gut zwei Minuten erzielte Andreas Toth den Führungstreffer für die Gäste von der Vils, als er den gegnerischen Torhüter anschoss und die Scheibe ins Tor abprallte. Vier Minuten später gelang Fabian Hadamik nach einem schönen Zuspiel von Michael Spies das 2:0. Im zweiten Drittel drehte Gebensbach um Spielertrainer Hans Haider auf und wurde bissiger. Mit Forechecking sollte das Spiel der Gäste zerstört werden, was den Oberbayern auch zeitweise gelang. Logische Folge war der Anschlusstreffer durch Haider (37.), der den ansonsten souveränen Alexander Krenn im ESC-Gehäuse mit einem „Bauerntrick“ überlistete. Mit zunehmender Härte wollte der ESV Gebensbach eine Wende herbeiführen und die spielerische Vilshofener Überlegenheit ausgleichen. Im Schlussabschnitt handelten sich der gefährlichste Angreifer der Gastgeber, Michael Trox (Reklamieren), und Verteidiger Alexander Aigner deshalb zehnminütige Disziplinarstrafen ein. Allerdings verhängte das Schiedsrichtergespann auch gegen die „Wölfe“ im letzten Drittel einige zweifelhafte Strafzeiten, so dass sie zeitweise mit zwei Mann weniger auf dem Eis waren. (Gebensbach 14+2x10 Strafminuten, Vilshofen 18). Eine der wenigen Überzahlchancen der Gäste nutzte erneut Hadamik mit einem Schuss an den Innenpfosten und ins Tor zum 3:1 für die „Wölfe“. Vier Minuten später verkürzte der Ex-Profi beim ESV, Hans Haider, mit einem Alleingang, ehe Florian Döring in der 56. Minute nach einem beherzten Solo mit viel Einsatz das 4:2 für die Gäste von der Vils erzielte und den Sieg damit endgültig sicherte. Das Heimspiel gegen den gleichen Gegner am Sonntag war eine Kopie des Hinspiels. Die „Wölfe“ fuhren nach einer überlegen geführten Partie einen knappen 2:1-Arbeitssieg ein. Zwar waren die Gastgeber vor 300 Zuschauern über weite Strecken der fairen Partie (je 12 Strafminuten auf beiden Seiten) die überlegene Mannschaft, die Chancenverwertung ließ aber zu wünschen übrig. So dauerte es bis zur 20. Minute, ehe Alexander Sterz nach einem Zuspiel von Michael Spies die Führung für die Vilshofener „Wölfe“ erzielte. Die Einheimischen profitierten dabei von einer zahlenmäßigen Überlegenheit. Im zweiten Drittel erhöhte Karlheinz Pongratz auf 2:0 für die Gastgeber, indem er nach einem Pass von Thomas Hartl im Nachschuss einnetzte. Das Team von Stephan Meier rannte gegen die kompakt stehende Deckung des ESV Gebensbach weiter an, ohne zu zählbarem Erfolg zu kommen. Stattdessen stocherte Florian Klein in der 49. Minute die Scheibe ins Vilshofener Tor, so dass die Endphase des Matches noch einmal spannend wurde, wobei die Gäste jedoch nie den Eindruck machten, als könnten sie das Spiel noch drehen. Allerdings fehlten dem ESV Gebensbach mit Michael Trox und Florian Zollo auch zwei torgefährliche Angreifer. Nach diesen beiden Erfolgen gegen einen direkten Konkurrenten ist die Aufstiegsrunde für die Vilshofener „Wölfe“ in greifbare Nähe gerückt. Am kommenden Sonntag (17.15 Uhr) steht für den ESC Vilshofen die Reise nach Gendorf zu Tabellenführer SVG Burgkirchen auf dem Spielplan. Allzu gerne möchten die „Wölfe“ den Spitzenreiter mit einem Auswärtssieg vom Thron stoßen. Gegen die „Kelten“, die zu Hause noch keinen Punkt abgegeben haben, dürfte dies jedoch ein schwieriges Unterfangen werden, wenn auch die letzten knappen Erfolge (u. a. ein 5:3 gegen Gebensbach) zeigen, dass sie nicht unverwundbar sind. - scha
(aus PNP, vom 02.12.2008)
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Nachrichten Januar 2009 | Freie Sicht für Wölfe Fans
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